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Angebot

Das Angebot ist eine abgegebene Bereitschaftserklärung des Bieters, zu einer vom Auftraggeber erfolgten Ausschreibung für eine bestimmte Bauleistung zum angebotenen Preis erbringen zu wollen. Einzuhalten sind dabei die vorgegebenen Vergabeunterlagen sowie festgelegte Bestimmungen (z. B. zu Verfahren und Fristen). Änderungen der Vertragsunterlagen sind dabei durch den Bieter nicht zulässig.
Zu Angeboten bei Ausschreibungen zu öffentlichen Bauaufträgen sind - ableitend aus den Regelungen in der Vergabeverordnung (VgV) - folgende spezifischen Aussagen zu berücksichtigen:
  • einerseits in der VOB Teil A (geltend seit 18. April 2016) nach §§ 13 bis 18 im Abschnitt 1 zu nationalen Ausschreibungen und Angeboten im Unterschwellenbereich sowie analog nach §§ 13 bis 18 EU im Abschnitt 2 bei EU-weiten Ausschreibungen bei Erreichen der Schwellenwerte (seit 2016 von 5.225.000 € bei Bauaufträgen) sowie nach §§ 13 bis 18 VS im Abschnitt 3 der VOB/A- 2016 zu verteidigungs- und sicherheitsspezifischen Baumaßnahmen sowie
  • zum anderen Formulare, Vordrucke und zugehörige Richtlinien in den Vergabehandbüchern, so:
    • für den Hochbau im Vergabe- und Vertragshandbuch (VHB-Bund, Ausgabe 2008, Stand: April 2016) im Abschnitt 2, z. B. beginnend mit Formblatt und Richtlinie 211 zur Aufforderung zur Abgabe eines Angebots,
    • zum Straßen- und Brückenbau im HVA B-StB (Ausgabe April 2016) im Teil 2 - Vergabeverfahren -.
In Verbindung zu Angeboten sei besonders auch auf die Erläuterungen verwiesen zu den Begriffen:
Bei öffentlichen Bauaufträgen sind auch mehrere Angebote eines Bieters möglich. Ein Angebot kann auch von einer Bietergemeinschaft - als Vorgemeinschaft einer evtl. später bei Auftragserhalt zu bildenden Arbeitsgemeinschaft (ARGE) - vorgelegt werden. Eine Bietergemeinschaft ist nach den Regelungen in der VOB/A-2016 einem Einzelbieter gleichzusetzen, wenn sie die Bauleistungen im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen werden. Im Angebot ist jedoch ein bevollmächtigter Vertreter der Bietergemeinschaft zu benennen.
Der Auftraggeber legt fest, in welcher Form die Angebote einzureichen sind. Ein schriftlich eingereichtes Angebot ist immer zuzulassen. Das schriftliche Gebot dient dem Vertragsabschluss. Der Auftraggeber kann digitale Angebote mit digitaler Signatur zulassen, die verschlüsselt eingereicht werden müssen.
Zu differenzieren ist noch zwischen Hauptangeboten und Nebenangeboten. Ein Hauptangebot liegt jeweils vor, wenn es zu den vorgegebenen Vergabeunterlagen erfolgt und abgegeben wird. Demgegenüber stellt ein Nebenangebot einen von der geforderten Leistung in der Ausschreibung abweichenden Vorschlag dar. Berücksichtigung dürfen Nebenangebote aber nur finden, wenn sie vom Auftraggeber auch zugelassen wurden. Durch den Bieter müssen sie dann an einer vom Auftraggeber bezeichneten Stelle und mit ihrer Anzahl aufgeführt werden.
Wird mit dem Angebot auch noch ein Abgebot ohne Bedingungen gewährt, ist dieses an einer vom Auftraggeber in den Verdingungsunterlagen bezeichneten Stelle aufzuführen, ansonsten ist es nicht zu werten. Als Abgebot wird synonym auch ein zu gewährender Preisnachlass bezeichnet. Dabei mindert sich nicht die Leistung, sondern nur die Vergütung.
Bei einem Angebot mit einer voraussichtlichen Orientierung eines Einheitspreisvertrags bei der Ausführung werden die Einheitspreise (EP) je Leistungsposition im Leistungsverzeichnis (LV) angegeben, jeweils ohne Umsatzsteuer. Fehlt die Angabe eines Preises lediglich in einer unwesentlichen Position des LV, dann ist ein Angebot nicht auszuschließen, wenn der Wettbewerb und die Wertungsreihenfolge nicht beeinträchtigt werden. Multipliziert mit der jeweiligen Leistungsmenge der Position liegt errechnet der Gesamtbetrag der Leistungsposition vor.
Die Gesamtbeträge können nach Leistungstiteln, Gewerken u. a. aufaddiert werden. Im Resultat liegt dann die Angebotsendsumme ohne Umsatzsteuer zum Angebot vor. Hinzuzurechnen ist noch die jeweils gesetzlich gültige Umsatzsteuer zum Ausweis der Angebotsendsumme einschließlich Umsatzsteuer (brutto), wenn der Auftraggeber nicht als Steuerschuldner nach der Steuerschuldnerschaft für Bauleistungen gilt.
Mit dem Angebot kann auch bereits auf einen späteren, mit dem Bauvertrag zu vereinbarenden Skontoabzug hingewiesen werden. Hierbei handelt es sich nicht um Rabattgewährung, sondern um das Angebot eines prozentualen Abzugs vom Rechnungsbetrag, der bei sofortiger oder kurzfristiger Zahlung bzw. Zahlung vor vereinbarter Fälligkeit gewährt wird. Durch eine Skontovereinbarung wird deshalb der Vertragspreis als das geschuldete Entgelt geändert.
In der Regel werden mit dem Angebot Erklärungen bzw. Nachweise zur Eignung von Bietern bei nationalen Vergaben nach §§ 6 a und 6 b im Abschnitt 1 der VOB/A- 2016 vom und zum Bieter abgefordert, z. B. zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Freistellungs- und Unbedenklichkeitsbescheinigungen vom Finanzamt, Berufsgenossenschaft u. a.
Liegt zum Bieter eine Präqualifikation vor, ersetzt der Eintrag auf der Liste präqualifizierter Unternehmen die Übergabe der Erklärungen.
Ein Angebot sollte preislich angemessen sein. Bei Bauvorhaben öffentlicher Auftraggeber, die nach der VOB/A ausgeschrieben wurden, ist ein Zuschlag auf unangemessene Preise (ein zu hoher oder niedriger Preis) nicht zu erteilen.
Mit einem niedrigen Angebot versucht der Bieter, Vorteile gegenüber den anderen Bietern zu erlangen, um den Bauauftrag ausführen zu können. Unterschreitet der Bieter mit dem angebotenen Preis jedoch die tatsächlichen Kosten in erheblichem Maße, so liegt sicher ein unangemessener Preis im Sinne eines Unterangebots vor oder kann ggf. auf eine Mischkalkulation geschlossen werden. Bei solchen Angeboten sind bei öffentlichen Auftraggebern durch die Vergabestelle Aufklärungen zum Angebotsinhalt abzuverlangen. Die Grenze zwischen Unterangebot und noch zulässiger Preisbildung ist oft nicht eindeutig zu ziehen. Möglich ist auch sogar in begründeten Fällen der Ausweise von Minus-Einheitspreisen.
Bei Angeboten mit Spekulationspreisen erwartet der Bieter, den Bauauftrag zu erlangen und möglichst verlustfrei ausführen zu können. Einzelne Einheitspreise werden dabei oft keinen Gewinn sichern, weil sie sich nicht an den Kosten orientieren. Sie liegen dann "unter dem Wert". Demgegenüber wird es auch Einheitspreise "über dem Wert" geben.
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Normen und Richtlinien zu Angebot

Bild 2. Isolinien für das Tagesmittel der spezifischen Globalstrahlung in k... - VDI 6002 Blatt 1 [2014-03] Solares Angebot - Solare Trinkwassererwärmung im Wohnungsbau
VDI 6002 Blatt 1 [2014-03] Solares Angebot - Solare Trinkwassererwärmung im Wohnungsbau
Bild 3. Beispiel für Nutzwärmeabgabe von thermischen Solaranlagen zur Trink... - VDI 6002 Blatt 1 [2014-03] Solares Angebot - Solare Trinkwassererwärmung im Wohnungsbau
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Bild 4. Vereinfachte und schematisierte Darstellung eines Sonnenstanddiagra... - VDI 6002 Blatt 1 [2014-03] Solares Angebot - Solare Trinkwassererwärmung im Wohnungsbau
VDI 6002 Blatt 1 [2014-03] Solares Angebot - Solare Trinkwassererwärmung im Wohnungsbau
a) - DIN EN 1176-1 [2008-08] Schutz vor Verletzungen; Bestimmung der freien Fallhöhe - Spielplatzgeräte und -böden
DIN EN 1176-1 [2008-08] Schutz vor Verletzungen; Bestimmung der freien Fallhöhe - Spielplatzgeräte und -böden
b) - DIN EN 1176-1 [2008-08] Schutz vor Verletzungen; Bestimmung der freien Fallhöhe - Spielplatzgeräte und -böden
DIN EN 1176-1 [2008-08] Schutz vor Verletzungen; Bestimmung der freien Fallhöhe - Spielplatzgeräte und -böden
DIN 1960 [2016-09](1) Sind nur elektronische Angebote zugelassen, wird die Öffnung der Angebote von mindestens zwei Vertretern des Auftraggebers gemeinsam an einem Termin (Öffnungstermin) unverzügli...
DIN 1960 [2016-09](1) 1. Der Auftraggeber legt fest, in welcher Form die Angebote einzureichen sind. Bis zum 18. Oktober 2018 sind schriftlich eingereichte Angebote zuzulassen. Schriftlich eingereic...
DIN 1960 [2016-09] (1) 1. Der öffentliche Auftraggeber legt unter Berücksichtigung von§ 11 EUfest, in welcher Form die Angebote einzureichen sind. Schriftliche Angebote müssen unterzeichnet sein...
DIN 1960 [2016-09](1) Sind schriftliche Angebote zugelassen, ist bei Ausschreibungen für die Öffnung und Verlesung (Eröffnung) der Angebote ein Eröffnungstermin abzuhalten, in dem nur die Bieter und...
DIN 1960 [2016-09]Auszuschließen sind 1. Angebote, die bei Ablauf der Angebotsfrist nicht vorgelegen haben, ausgenommen Angebote nach§ 14 EUAbsatz 5, 2. Angebote, die den Bestimmungen des§ 13 ...

Ausschreibungstexte zu Angebot

STLB-Bau 2017-04 099 Allgemeine Standardbeschreibungen, Vorbemerkungen
Standardbesch Muster beifügen
STLB-Bau 2017-04 063 Gefahrenmeldeanlagen
Standardbesch Ausführung Meldeanlagen
STLB-Bau 2017-04 075 Raumlufttechnische Anlagen
Standardbesch Leistungsdiagramme beifü Ventilatoren
STLB-Bau 2017-04 064 Zutrittskontroll-, Zeiterfassungssysteme
Standardbesch Ausführungsbestimmung
STLB-Bau 2017-04 075 Raumlufttechnische Anlagen
Standardbesch Kühldecke Prinzipzeichn Kennlinien

Baunachrichten zu Angebot

Niedrigpreisangebot und Kalkulationsirrtum - Freud oder Leid? -Kalkulieren heißt Annahmen treffen. Jedes Angebot hat eine gewisse Unsicherheit. Aber was ist, wenn die Angebote weit auseinander liegen? Oft ist dies der Fall. Dann erregt der Billigstbieter die Gemüter. Was steckt dahinter? In der mathematischen Statistik werden "Ausreißer" für die Auswertung entfernt. Sollte man dieser Methode folgen und das billigste sowie teuerste Angebot automatisch aussortieren? Die VOB sagt dazu: Nein! Das wirtschaftlichste Angebot ist auszuwählen. In der Praxis ist dies meist das billigste. Auch der Billigbieter kann der Beste bzw. der Wirtschaftlichste sein.
Kalkulieren heißt Annahmen treffen. Jedes Angebot hat eine gewisse Unsicherheit. Aber was ist, wenn die Angebote weit auseinander liegen? Oft ist dies der Fall. Dann erregt der Billigstbieter die Gemüter. Was steckt dahinter? In der mathematischen Statistik werden "Ausreißer" für die Auswertung entfernt. Sollte man dieser Methode folgen und das billigste sowie teuerste Angebot automatisch aussortieren? Die VOB sagt dazu: Nein! Das wirtschaftlichste Angebot ist auszuwählen. In der Praxis ist dies meist das billigste. Auch der Billigbieter kann der Beste bzw. der Wirtschaftlichste sein.
Angebotskalkulation mit einem Schuss optionalem Optimismus -Angebote sind das Vorspiel für die Einkäufer und Verkäufer. Es wird ein Wille erklärt, unter welchen Bedingungen man zueinander findet. In der Folge von Agieren und Reagieren. Und bei Einigung wird aus dem Antrag ein Vertrag zwischen Beiden. Beim Bauvertrag geht es im Kern für die Auftraggeber und -nehmer um die fristgemäße Erbringung von Bauleistungen und deren Vergütung. Dabei ist im Angebot standort- und auftragsindividuell zu kalkulieren. Die Frage ist nur: Wer definiert wie die Bauleistungen? Die Anfragen zum Bauen können
Angebote sind das Vorspiel für die Einkäufer und Verkäufer. Es wird ein Wille erklärt, unter welchen Bedingungen man zueinander findet. In der Folge von Agieren und Reagieren. Und bei Einigung wird aus dem Antrag ein Vertrag zwischen Beiden. Beim Bauvertrag geht es im Kern für die Auftraggeber und -nehmer um die fristgemäße Erbringung von Bauleistungen und deren Vergütung. Dabei ist im Angebot standort- und auftragsindividuell zu kalkulieren. Die Frage ist nur: Wer definiert wie die Bauleistungen? Die Anfragen zum Bauen können
Checkliste zur Angebots-Erstellung bei öffentlichen Ausschreibungen - 04.03.2011 Angebot zu spät abgegeben? Geforderte Nachweise nicht beigefügt? Verdingungsunterlagen geändert? Preise vergessen?
04.03.2011 Angebot zu spät abgegeben? Geforderte Nachweise nicht beigefügt? Verdingungsunterlagen geändert? Preise vergessen?
Angebot und Nachtrag - Baupreis und EFB-Preis! -Hauptangebote werden immer häufiger durch Nachträge "subventioniert". Billige Angebote können auch deshalb teuer werden. Die tatsächlichen Baukosten entstehen nicht im Soll, sondern im Ist und werden in der Summe von Angebot und Nachträgen bestimmt. Bauherren leiden darunter und Bauunternehmen freuen sich darüber. Nach HOAI können Architekten sogar mit höheren Honoraren davon profitieren. Infolge der im Angebot beschriebenen Baupreise wird ein Bausoll vertraglich festgelegt. Änderungen und Abweichungen vom Bausoll treten bei einem Einheitspreisvertrag regelmäßig auf und sind dann das tägliche Brot von Juristen. Für den Auftragnehmer ergeben sich meistens Ansprüche auf Nachträge als "Nachforderungen" und "Vergütungsanpassungen" entsprechend VOB Teil B §2.
Hauptangebote werden immer häufiger durch Nachträge "subventioniert". Billige Angebote können auch deshalb teuer werden. Die tatsächlichen Baukosten entstehen nicht im Soll, sondern im Ist und werden in der Summe von Angebot und Nachträgen bestimmt. Bauherren leiden darunter und Bauunternehmen freuen sich darüber. Nach HOAI können Architekten sogar mit höheren Honoraren davon profitieren. Infolge der im Angebot beschriebenen Baupreise wird ein Bausoll vertraglich festgelegt. Änderungen und Abweichungen vom Bausoll treten bei einem Einheitspreisvertrag regelmäßig auf und sind dann das tägliche Brot von Juristen. Für den Auftragnehmer ergeben sich meistens Ansprüche auf Nachträge als "Nachforderungen" und "Vergütungsanpassungen" entsprechend VOB Teil B §2.
Baupreise und Angebotssumme - Kosten und Angebotsbilanz -Was ist zuerst da: die Baupreise oder die Angebotssumme? Bestimmen die Baupreise die Angebotssumme oder werden sie daraus bestimmt? Auf den ersten Blick scheint alles klar. Wie im Lokal. Der Kellner tippt die Bestellungen nach Speisekarte ein und bringt die Rechnung. Eine Milchmädchenrechnung? Faktisch war es aber der Wirt. Er hat vorher Speisen und Getränke kalkuliert. Und die Kosten sind der Schlüssel zur Lösung. Man sollte eben die Rechnung nicht ohne den Wirt machen.
Was ist zuerst da: die Baupreise oder die Angebotssumme? Bestimmen die Baupreise die Angebotssumme oder werden sie daraus bestimmt? Auf den ersten Blick scheint alles klar. Wie im Lokal. Der Kellner tippt die Bestellungen nach Speisekarte ein und bringt die Rechnung. Eine Milchmädchenrechnung? Faktisch war es aber der Wirt. Er hat vorher Speisen und Getränke kalkuliert. Und die Kosten sind der Schlüssel zur Lösung. Man sollte eben die Rechnung nicht ohne den Wirt machen.
27.03.2016 2016 ist für Hamberger ein besonderes Jahr: Deutschlands bekannte Par­kettmarke Haro feiert gemeinsam mit dem Familienunternehmen das 150-jährige Firmenjubiläum.
12.04.2016 Trotz (oder wegen?) zahlreicher Funkprotokolle und -geräte, die sich im Smart Home breit machen, erweitert Somfy weiterhin sein Produktsor­ti­ment im Bereich der verdrahteten Steuerungen für motorisierte Rollläden und Sonnenschutzprodukte.
20.04.2016 Mit dem neuen Rücklauf-Solarsystem auroSTEP plus D bietet Vaillant eine drucklose Solartechnologie an, die in den Sommermonaten ein Überhitzen der Solaranlage vermeidet. Ist keine Wärmeabnahme vorhanden, schaltet die Solarpumpe ab und die Solarflüssigkeit fließt in die Rohrschlange des Speichers oder den Auffangbehälter der Solarstation.
01.03.2012 Ein enormes Bauvolumen wird in Deutschland über den elektronischen Datenaustausch mittels GAEB-Dateien transportiert...
25.05.2011 Onlinedienst zum schlüssigen Berechnen und Ausfüllen, sowie zum schnellen und sicheren Prüfen der EFB-Preis Formblätter

Begriffs-Erläuterungen zu Angebot

Ein Nebenangebot kann ein Hauptangebot ergänzen. Bevor ein Zuschlag auf das Hauptangebot der bzw. Bewerber erteilt wird, sind auch die Nebenangebote zu prüfen und werten. Füröffentliche Bauaufträge...
Zur Öffnung und Verlesung (Eröffnung) der Angebote sind grundsätzlich beiöffentlichen Aufträgen alle Angebote bei nationalen Ausschreibungen im Unterschwellenbereich mit Bezug auf § 14 Abs. 2 im Ab ...
Angebote , die für öffentliche Bauaufträge bei einer nationalen Ausschreibung im Unterschwellenbereich bis zum Ablauf der Angebotsfrist (früher Einreichungstermin der Angebote) beim Verhandlungsleite ...
Ein Nebenangebot wird oft als Ergänzung zu einem Hauptangebot vom Bieter angeboten. Bei Ausschreibungen von öffentlichen Auftraggebern ist in den Vergabeunterlagen bzw. in der Auftragsbekanntmachung...

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