Beschäftigungsgrad

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Beschäftigungsgrad

In einem Unternehmen wird unter Beschäftigung allgemein die Ausnutzung der betrieblichen Kapazitäten verstanden. Daraus abgeleitet gilt als Beschäftigungsgrad das Verhältnis aus tatsächlicher Kapazitätsausnutzung und der theoretisch möglichen Kapazitätsausnutzung.
Der Beschäftigungsgrad kann einerseits für die Einsatzzeiten von Baumaschinen und Geräten oder deren Leistungserbringung berechnet werden. Zum anderen wird der Bezug für das gesamte Unternehmen in der Regel über das wertmäßige Leistungsvolumen hergestellt, z. B. Soll- oder Ist-Bauleistung im Verhältnis zur möglichen Bauleistung im Geschäftsjahr als Ausdruck für die Auslastung.

Begriffs-Erläuterungen zu Beschäftigungsgrad

Regressive Kosten sind eine besondere Erscheinung bei derKostendynamik. Sie steigen nicht an bzw. fallen sogar, wenn der Beschäftigungsgrad zunimmt. Andererseits bleiben sie gleichhoch bzw. steigen ...
Variable Kosten verändern sich mit dem Leistungsvolumen bzw. mit dem Beschäftigungsgrad der Baudurchführung, und zwar alsproportionale Kosten im gleichen Verhältnis, unterproportionale Kosten in ge ...
Unter Kostendynamik versteht man das unterschiedliche Reagieren der Kosten auf Veränderungen der Leistungsmengen bzw. der Kapazitätsausnutzung bzw. des Beschäftigungsgrades des Bauunternehmens. Nach...
Proportionale Kosten gehören zu den variable Kosten . Sie verändern sich in annähernd gleichem Maße wie eine Änderung des Leistungsvolumens bzw. des Beschäftigungsgrades . Als mehr oder weniger propo ...

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