Dynamische BauDaten (DBD)

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Dynamische BauDaten (DBD)

Dynamische BauDaten bezeichnet einen von der Dr. Schiller & Partner GmbH entwickelten methodischen und technologischen Ansatz, um Baudaten für Planung, Ausschreibung, Kostenschätzung und Kalkulation über ein bausemantisches Ordnungssystem zu strukturieren und miteinander in Beziehung zu setzen.
DBD-Daten sind dabei stets dynamisch und werden vom Benutzer im Dialog gebildet und geändert. Mit den Daten bereitgestellte Software-Module ermöglichen dem Anwender durch die Daten zu navigieren und auf diese zuzugreifen.
Folgende auf Dynamischen BauDaten basierende Produkte werden angeboten:
  • VOB-gerechte Ausschreibungstexte: STLB-Bau - Dynamische BauDaten
  • Orientierungspreise für Leistungen des STLB-Bau: DBD-BauPreise
  • Bauteilorientierte Kostenplanung: DBD-KostenElemente
  • Aufwandswerte für die Angebotskalkulation: DBD-KostenAnsätze
  • BIM Mengen- und Kostenermittlung: DBD-KostenKalkül
Die auf Dynamischen BauDaten basierenden Produkte können auf CD-ROM z.B. unter www.dbd-online.de bezogen werden.
Nahezu alle AVA- und viele Kalkulationsprogramme haben eine Schnittstelle zu den Dynamischen BauDaten implementiert. Auch das Baupreis-Portal Baupreislexikon nutzt im Hintergrund die Technologie der Dynamischen BauDaten.

Baunachrichten zu Dynamische BauDaten (DBD)

Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM -Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
BIM-Anwendungen der Dynamischen BauDaten im Generationswechsel -Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
BIM- und AVA-orientierte Kostenelemente mit Dynamischen BauDaten -Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
Auf eine gesunde und erfolgreiche „Zukunft Bauen“ mit DBD-BIM in 2015 -Der Jahreswechsel ist ein emotionaler Moment. Man schaut besinnlich auf das im alten Jahr Gewesene und sinniert auf das noch ungewisse Kommende. Mit einem Dankeschön an das Vergangene verbinden wir Wünsche an die Zukunft, die schon begonnen hat. Denn: „Zukunft kann man bauen“ und „das Morgen ist schon im Heute vorhanden“. Wir leben immer in der Schnittstelle von Vergangenheit und Zukunft. Und die Erfahrungen aus der Vergangenheit geben uns Orientierung für die Zukunft. Im analogen Denken erschließen wir das „Neue und Unbekannte“ immer wieder durch das „Alte und Bekannte“. So wird auch die „Zukunft Bauen“ durch die gedankliche Vorwegnahme von Gestaltungsoptionen in der Wirklichkeit bestimmt.
Der Jahreswechsel ist ein emotionaler Moment. Man schaut besinnlich auf das im alten Jahr Gewesene und sinniert auf das noch ungewisse Kommende. Mit einem Dankeschön an das Vergangene verbinden wir Wünsche an die Zukunft, die schon begonnen hat. Denn: „Zukunft kann man bauen“ und „das Morgen ist schon im Heute vorhanden“. Wir leben immer in der Schnittstelle von Vergangenheit und Zukunft. Und die Erfahrungen aus der Vergangenheit geben uns Orientierung für die Zukunft. Im analogen Denken erschließen wir das „Neue und Unbekannte“ immer wieder durch das „Alte und Bekannte“. So wird auch die „Zukunft Bauen“ durch die gedankliche Vorwegnahme von Gestaltungsoptionen in der Wirklichkeit bestimmt.
DBD-BIM zaubert gefüllte BIM-LV-Container mit STLB-Bau -Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
12.01.2011 Die grafische Baukalkulation hat eine große Zukunft – Interview in bi BauMagazin...

Begriffs-Erläuterungen zu Dynamische BauDaten (DBD)

DBD-BauPreise liefern basierend auf den Leistungsbeschreibungen des STLB-Bau Orientierungspreise für Millionen von Bauleistungen. MitSTLB-Bau - Dynamische BauDatengebildete Leistungsverzeichnisse ...
DBD-KostenElemente ist ein Werkzeug zur bauteilorientierten Kostenplanung. Durch Auswahl aller wesentlichen Bauteile eines Projekts – z.B.Fundamente inkl. Erdarbeiten, Betonarbeiten und Blitzschutz ...
Mit STLB-Bau Online stehen die Ausschreibungstexte und ergänzenden Inhalte von STLB-Bau Dynamische BauDatenauch online zur Verfügung, um beispielsweise mobil oder von unterschiedlichen Endgeräten z ...
nextbau ist eine Bausoftware der f:data GmbH zur durchgängigen Bearbeitung von Bauaufträgen ab der Ausschreibung oder Angebotskalkulation über Aufmaß und Abrechnung bis zum Nachtragsmanagement. Die V ...
Die Qualität einesAngebots wird wesentlich dadurch bestimmt, wie beispielsweise der Arbeitszeitaufwand und in der Folge derEinheitspreis (EP) unterschiedlich hoch gegenüber dem tatsächlichen Nive ...

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