Dynamische BauDaten (DBD)

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Dynamische BauDaten (DBD)

Dynamische BauDaten bezeichnet einen von der Dr. Schiller & Partner GmbH entwickelten methodischen und technologischen Ansatz, um Baudaten für Planung, Ausschreibung, Kostenschätzung und Kalkulation über ein bausemantisches Ordnungssystem zu strukturieren und miteinander in Beziehung zu setzen.
DBD-Daten sind dabei stets dynamisch und werden vom Benutzer im Dialog gebildet und geändert. Mit den Daten bereitgestellte Software-Module ermöglichen dem Anwender durch die Daten zu navigieren und auf diese zuzugreifen.
Folgende auf Dynamischen BauDaten basierende Produkte werden angeboten:
Die auf Dynamischen BauDaten basierenden Produkte können auf CD-ROM z.B. unter www.dbd-online.de bezogen werden.
Nahezu alle AVA- und viele Kalkulationsprogramme haben eine Schnittstelle zu den Dynamischen BauDaten implementiert. Auch das Baupreis-Portal Baupreislexikon nutzt im Hintergrund die Technologie der Dynamischen BauDaten.

Baunachrichten zu Dynamische BauDaten (DBD)

Das Kausalprinzip in der Kostenkalkulation mit Dynamischen BauDaten (DBD) -Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM -Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
BIM-Anwendungen der Dynamischen BauDaten im Generationswechsel -Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
In der Welt der Dynamischen BauDaten „hängt alles mit allem zusammen“ -„Alles hängt mit allem zusammen“ ist eine scheinbar „nichtssagende Wahrheit“, die mit der Digitalisierung unserer Welt einen neuen Schwung erhält. Die Wirklichkeit wird erweitert und man erkennt Verhältnisse, Beziehungen und Zusammenhänge in einer neuen Dimension. Im Zusammenspiel vom virtuellen und realen ist das Weite näher, als man denkt. Dies gilt auch beim digitalen Planen und Bauen im Datennetz der baufachlichen Informationen.
„Alles hängt mit allem zusammen“ ist eine scheinbar „nichtssagende Wahrheit“, die mit der Digitalisierung unserer Welt einen neuen Schwung erhält. Die Wirklichkeit wird erweitert und man erkennt Verhältnisse, Beziehungen und Zusammenhänge in einer neuen Dimension. Im Zusammenspiel vom virtuellen und realen ist das Weite näher, als man denkt. Dies gilt auch beim digitalen Planen und Bauen im Datennetz der baufachlichen Informationen.
BIM- und AVA-orientierte Kostenelemente mit Dynamischen BauDaten -Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
12.01.2011 Die grafische Baukalkulation hat eine große Zukunft – Interview in bi BauMagazin...

Begriffs-Erläuterungen zu Dynamische BauDaten (DBD)

STLB-Bau Dynamische BauDaten ist ein interaktives Werkzeug zur standardisierten Beschreibung von Bauleistungen.Es wird von Arbeitskreisen des GAEB (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) auf ...
DBD-BauPreise liefern basierend auf den Leistungsbeschreibungen des STLB-Bau Orientierungspreise für Millionen von Bauleistungen. MitSTLB-Bau - Dynamische BauDatengebildete Leistungsverzeichnisse ...
DBD-KostenElemente ist ein Werkzeug zur bauteilorientierten Kostenplanung. Durch Auswahl aller wesentlichen Bauteile eines Projekts – z.B.Fundamente inkl. Erdarbeiten, Betonarbeiten und Blitzschutz ...
DBD-KostenKalkül ist ein Werkzeug für die -basierte grafische Mengen und Kostenermittlung im Hochbau. Dabei wird aus Bilddateien der Pläne – beispielsweiseJPG- oder PDF-Dateien – ein digitales Gebä ...

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