Erbbaurecht

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Erbbaurecht

Das Erbbaurecht begründet mit Bezug auf §§ 1012 ff. BGB ein selbstständiges, grundstücksgleiches Recht an einem fremden Grundstück, kraft dessen der Begünstigte berechtigt ist, auf oder unter fremden Grund und Boden ein Bauwerk zu errichten oder zu haben. Das Recht gilt für eine vorher bestimmte Zeit. Als Entgelt für die Überlassung wird ein Erbbauzins vereinbart.

Normen und Richtlinien zu Erbbaurecht

DIN 276 [2018-12]Änderungen 2018-12: Kostengruppen (KG) Anmerkungen Grundstück Kosten der für das Bauprojekt vorgesehenen Fläche eines oder mehrerer im Grundbuch und im Liegenschaftskataster ausgewi...

Begriffs-Erläuterungen zu Erbbaurecht

Als Entgelt für das Erbbaurecht ist durch den Erbbauberechtigten an den Eigentümer des Grundstücks ein Erbbauzins zu zahlen.
Nach demBewertungsgesetz (BewG vom 01.02.1991, zuletzt geändert mit Gesetz vom 24.01.2008 in BGBl. I S. 3018) zählen mit Bezug auf § 68 zum GrundvermögenGrund und Boden, Gebäude, Zubehör Erbbaure ...
Fremdkapital umfasst von Dritten für die Finanzierung und Besicherung bereit gestellte Mittel, im Rahmen der Nutzungskosten im Hochbau nach DIN 18960 als Kostenuntergruppe "110 – Fremdmittel" für Geb ...
Steuergegenstand der Grundsteuer sind die Grundstücke , und zwar sowohl unbebaute Grundstücke als auch bebaute Grundstücke einschließlich Erbbaurechte sowie Teileigentum an Grundstücken. Der Wertansa ...

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