Finanzierung des Baumaschinenkaufs

Finanzierung des Baumaschinenkaufs

Als Quellen für die Finanzierung der Investitionen von Baumaschinen und Geräten als Kauf kommen in Frage:
  • Eigenkapital einschließlich einbehaltene Gewinne, besonders bei Erst- und Erweiterungsinvestitionen,
  • Abschreibungen einschließlich außerplanmäßige und Sonderabschreibungen, vor allem für Ersatzinvestitionen,
  • freigewordene Mittel, z. B. aus dem Verkauf von Baumaschinen und Geräten, nicht genutzten Grundstücken u. a.,
  • Investitionsabzugsbeträge (vormals Ansparabschreibungen) als steuerbegünstigte Anschaffung von beweglichen Wirtschaftsgütern wie Baumaschine und Geräte,
  • Investitionszulagen als wirtschaftliche Förderung von betrieblichen Anlageinvestitionen in den neuen Bundesländern, soweit eine gesetzliche Möglichkeit besteht,
  • Kredite von der Hausbank sowie Förderkredite, z. B. von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den Aufbaubanken der Bundesländer u. a.
Abschreibungen (AfA) werden im Baupreis kalkuliert und fließen als Bezahlung der Bauleistung durch den Bauherrn wieder in das Bauunternehmen zurück. Das gilt für die gesamten Baumaschinen im Unternehmen und gestaltet sich fortlaufend. Die zurückgeflossenen Abschreibungen können wieder für Investitionen eingesetzt werden, und zwar entweder für den Ersatz und/oder für die Erweiterung des Baumaschinenparks. Dieser Effekt wird auch als Lohmann-Ruchti-Effekt bezeichnet und unter diesem Begriff erläutert.
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