Grundkapital

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Grundkapital

Als Grundkapital wird das nominelle Eigenkapital einer Aktiengesellschaft (AG) bezeichnet. Es entspricht dem Nennwert der ausgegebenen Aktien. Bei der Gründung einer AG muss das Grundkapital mit Bezug auf § 7 Aktiengesetz (AktG) mindestens 50.000 € betragen. Das tatsächliche Eigenkapital wird jedoch meistens weitaus höher sein. Ebenfalls wird der tatsächliche Wert einer Aktie als auf der Aktie aufgedruckte Wert von seinem Preis als Aktienkurs abweichen. Die Abweichung wird um so positiver sein, je höher das Eigenkapital der Aktiengesellschaft und deren Gewinnerwirtschaftung gegenwärtig und in nächster Zeit sind.
Ausgewiesen wird das Grundkapital in der Bilanz eines Unternehmens auf der Passivseite in der Bilanzposition „Gezeichnetes Kapital“.

Begriffs-Erläuterungen zu Grundkapital

Als Nennwert gilt der auf gesetzlichen Zahlungsmitteln aufgedruckte Geldbetrag, z. B. auf einer Aktie. Dieser Wert entspricht dem Anteil des Besitzers am Grundkapital als Teil des Eigenkapitals Aktie ...
Das Gezeichnete Kapital – auch als Nominalkapital bezeichnet – ist der Hauptbestandteil desEigenkapitals Kapitalgesellschaft als Passivposten in der Bilanz. Bei einer GmbH ist es als „Stammkapital“ ...
Aktiengesellschaften sind in der Bauwirtschaft vorrangig im Bauhauptgewerbe anzutreffen, meistens mit einer Vielzahl von territorial verbreiteten Tochtergesellschaften und Niederlassungen. Sie verein ...
Als Kapitalerhöhung gilt die Erhöhung des Eigenkapitals als Passivposten in der des Unternehmens. Sie kann auf verschiedene Art erreicht werden: Nachschüsse der Gesellschafter, Ausgabe neuer Aktien z ...

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