Kapitalerhöhung

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Kapitalerhöhung

Als Kapitalerhöhung gilt die Erhöhung des Eigenkapitals als Passivposten in der Bilanz des Unternehmens. Sie kann auf verschiedene Art erreicht werden:
  • Nachschüsse der Gesellschafter,
  • Ausgabe neuer Aktien zur Erhöhung des Grundkapitals einer Aktiengesellschaft (AG),
  • Aufnahme neuer Gesellschafter, ggf. auch stiller Gesellschafter,
  • Nichtauszahlung von Gewinnen und Bildung einer Gewinnrücklage,
  • Umwandlung von Rücklagen in Stamm- oder Grundkapital.
Das Gegenstück ist die Kapitalherabsetzung.

Begriffs-Erläuterungen zu Kapitalerhöhung

Als Beteiligungsfinanzierung gilt die Zuführung von Eigenkapital , die von außerhalb erfolgt: Einzelunternehmen kann z. B. stille Gesellschafter aufnehmen, die eine Kapitaleinlage leisten und am Gewi ...
Längerfristige Betrachtungen zur Liquidität lassen sich mit den Deckungsgraden messen und zwar allgemein nach den drei Deckungsgraden A, B sowie C. Deckungsgrad A Eigenkapital wird ins Verhältnis zum ...

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