Kostenberechnung

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Kostenberechnung

Die Kostenberechnung ist eine Grundleistung des Bauplaners in der Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung) nach der HOAI -2013 (in Kraft seit 17. August 2013) und im § 2 Abs. 11 definiert. Die Ergebnisse werden auf Grundlage der DIN 276 - Kosten im Bauwesen dargestellt und zwar differenziert nach
  • Kosten im Hochbau nach DIN 276-1 und
  • Kosten im Ingenieurbau nach DIN 276-4.
Die Kostenberechnung dient als Grundlage für die Entscheidung über die Entwurfsplanung. Für die Aufstellung sind besonders folgende Informationen zu nutzen.
  • Planungsunterlagen, z. B. durchgearbeitete Entwurfszeichnungen (Maßstab nach Art und Größe des Bauvorhabens), gegebenenfalls auch Detailpläne mehrfach wiederkehrender Raumgruppen;
  • Berechnung der Mengen von Bezugseinheiten der Kostengruppen nach DIN 276;
  • Erläuterungen, z. B. Beschreibung der Einzelheiten in der Systematik der Kostengliederung, die aus den Zeichnungen und den Berechnungsunterlagen nicht zu ersehen, aber für die Berechnung und die Beurteilung der Kosten von Bedeutung sind.
Die Kostenberechnung sollte für die Kostenaussage nach Kostengruppen der DIN 276 möglichst bis zur zweiten Ebene der Kostengliederung erfolgen. Die Kostenberechnung stellt damitpraktisch eine Fortschreibung der Kostenschätzung (Leistungsphase 2 nach der HOAI) dar. Die Gesamtkosten sollen mindestens bis zur 2. Ebene der Kostengruppen bei einer Kostenberechnung bestimmt werden.
Die Ermittlungsart ist dem Planer freigestellt. In der Praxis erfolgt dies zumeist über sogenannte "Grob-Leistungsverzeichnisse" oder orientiert sich nach Elementen oder Raumbüchern. Nur eine Bezugsgröße heranzuziehen, wie es z. B. mit den geometrischen Größen Bruttorauminhalt (BRI) oder Bruttogrundfläche (BGF) bei der Kostenschätzungüblich ist, ist für die Kostenberechnung nicht zulässig.
Eine verfeinerte Aussage liefert die Elementenmethode mit Aussagen für Grobelemente in der Unterteilung der Kostengruppe 300 beispielsweisefür Außenwandflächen, Innenwandflächen, Dachflächen u. a. In den letzten Jahrzehnten hat dafür vor allem die Architektenkammer Baden-Württemberg Kostenaussagen geliefert.
Die Berechnungen nach Kostenelementen werden dadurch wesentlich transparenter, andererseits ist aber auch der Arbeitsaufwand höher. Die Aussagen sind auch noch umso besser, wenn den Kennzahlen umfangreiche und langjährige Erfahrungen und viele Vergleichsobjekte zugrunde liegen. Noch detailliertere Aussagen sind auf Grundlage der Bausoftware " nextbau “ der Firma f:data GmbH zu erzielen, da sie eine Differenzierung der Kostenberechnung bis zur Tiefe der Leistungspositionengestattet wie sie in späteren Phasen der Bauplanung annähernd einem Leistungsverzeichnis zugrunde liegt.
Unter "Beispiele" wird die Kostenberechnung als Kostenermittlung für ein Beispielobjekt "Wohnanlage" veranschaulicht.
Die Art und die Detaillierung der Kostenermittlung sind abhängig vom Stand der Planung und Ausführung und den jeweils verfügbaren Informationen, z. B. in Form des Projektes, den Beschreibungen und Berechnungen.
Besteht eine Baumaßnahme aus mehreren zeitlich oder räumlich getrennten Abschnitten, sollten Kostenermittlungen für jeden Abschnitt getrennt aufgestellt werden. Bei der Ermittlung ist jeweils vom Kostenstand zum Zeitpunkt der Ermittlung auszugehen. Sofern besondere Kosten auf Grund außergewöhnlicher Bedingungen (z. B. Baugrund) auftreten, sollten sie gesondert bei der jeweiligen Kostengruppe vermerkt und ausgewiesenwerden. Das gilt analog für den Wert von Eigenleistungen oder wiederverwendbarer Teile.
Zu klären bleibt auch stets, wie die Umsatzsteuerberücksichtigt wird. Für die "Brutto-Angabe" der Baukosten muss die Umsatzsteuer enthalten sein. Dies gilt vor allem immer dann, wenn der Bauherr für die Baumaßnahme keine Vorsteuer geltend machen kann, z. B. bei Wohnbauten im Beispiel für die „Wohnanlage“. Zu finanzieren ist dann ebenfalls der Bruttobetrag.
Wird dagegen von vornherein eine "Netto-Angabe" gewünscht, sind die Kostenangaben ohne Umsatzsteuer auszuweisen. Bei der Kostenermittlung ist deshalb grundsätzlich anzugeben, in welcher Form die Umsatzsteuer berücksichtigt wurde.

Beispiel zu Kostenberechnung

Berechnung Wohnanlage

Kostenberechnung für das Bauobjekt "Wohnanlage" nach DIN 276-1

Es handelt sich dabei um ein Objekt mit folgenden Angaben:
Wohnanlage mit 30 Wohnungseinheiten (gehobene Ausstattung):
  • 2.250 m2 Wohnfläche
  • 30 Tiefgaragenplätze
  • 20.000 m3Bruttorauminhalt (BRI)
  • 2.400 m2 Grundstücksgröße
Der Bruttorauminhalt und die Wohnfläche wird aus den Planungsunterlagen ermittelt. Der Bauplaner verfügt über langjährige Erfahrungen mit Kostenermittlungen und erarbeiteten Kostenkennwerten, die nachfolgend für die Zusammenstellung der Investitionskosten nach DIN 276-1 herangezogen wurden.
Kostengruppen nach DIN 276-1  Teilbetrag
 
Gesamtbetrag
 
100  Grundstück 
110  Grundstückswert
Kaufpreis: 2.400 qm x 150 €/m2 
360.000   
120  Grundstücksnebenkosten     
  - Grundbuch- und Notargebühren (1,5 %)  5.400   
  - Grunderwerbsteuer (3,5 %)  12.600   
  - Maklerprovision (3,5 %)  12.600   
  - Vermessungsgebühren (1,8 %)  6.520   
  - Kosten für Bodenuntersuchungen (0,7 %)  2.520   
  - Auszüge, Beglaubigungen u. a. (0,1 %)  360   
 
400.000
 
200  Herrichten und Erschließen 
210  Herrichten (Bezugsgröße Grundstücksfläche)
2.400 qm x 25 €/m2 
60.000   
220  Öffentliche Erschließung  -   
230  Nichtöffentliche Erschließung (Anschlüsse und Versorgungsnetze)
2.400 qm x 30 €/m2 
72.000   
 
132.000
 
300  Bauwerk-Baukonstruktionen 
310  Baugrube  200.000   
320  Gründung  430.000   
330  Außenwände  920.000   
340  Innenwände  750.000   
350  Decken  570.000   
360  Dächer  480.000   
370  Baukonstruktive Einbauten  180.000   
390  Sonstige Maßnahmen Baukonstruktionen  70.000   
 
3.600.000
 
400  Bauwerk-Technische Anlagen 
410  Abwasser-, Wasser-, Gasablagen  80.000   
420  Wärmeversorgungsanlagen  60.000   
430  Lufttechnische Anlagen  110.000   
440  Starkstromanlagen  45.000   
450  Fernmelde- und informationstechnische Anlagen  95.000   
460  Förderanlagen  22.000   
470  Nutzungsspezifische Anlagen  28.000   
480  Gebäudeautomation  130.000   
490  Sonstige Maßnahmen für Technische Anlagen  10.000   
 
600.000
 
500  Außenanlagen 
510  Geländeflächen: 500 m2 x 80 €/m2  40.000   
520  Befestigte Flächen: 200 m2 x 150 €/m2  30.000   
540  Technische Anlagen in Außenanlagen (Objektsicherungsanlage)  20.000   
590  Sonstige Außenanlagen (Reinigung vor Inbetriebnahme)  10.000   
 
100.000
 
600  Ausstattung und Kunstwerke 
610  Ausstattung (Orientierungstafeln)  1.000   
620  Kunstwerke (Steinmetzarbeiten)  21.080   
 
22.080
 
700  Baunebenkosten 
710  Bauherrenaufgaben  -   
720  Vorbereitung Objektplanung, z. B. Standortanalysen  15.920   
730  Architekten- und Ingenieurleistungen
12 % von Kostengruppen 3 + 4 
504.000   
740  Gutachten und Beratung, z. B. für Schallschutz  10.000   
760  Finanzierung, z. B. Beschaffung Zwischenkredite  248.000   
770  Allgemeine Baunebenkosten, z. B. für Prüfungen, Baustellenbewachung, Richtfestkosten u. a.   16.000   
 
793.920
 
  Gesamte Investitionskosten (Baukosten)    5.648.000 

Normen und Richtlinien zu Kostenberechnung

E DIN 276 [2017-07]In 4.3.1 bis 4.3.6 werden die Stufen der Kostenermittlung nach ihrem Zweck, den erforderlichen Grundlagen und dem Detaillierungsgrad festgelegt. 4.3.1 Kostenrahmen Der Kostenrahme...
DIN 276-1 [2008-12]In 3.4.1 bis 3.4.5 werden die Stufen der Kostenermittlung nach ihrem Zweck, den erforderlichen Grundlagen und dem Detaillierungsgrad festgelegt. 3.4.1 Kostenrahmen Der Kostenrahme...
DIN 18960 [2008-02]4.1 Allgemeines Die Nutzungskostenplanung dient der wirtschaftlichen und kostentransparenten Planung, Herstellung, Nutzung und Optimierung von Bauwerken. Hierzu sind qualitative u...
DIN 276-1 [2008-12]Für die Anwendung dieses Dokuments gelten die folgenden Begriffe. Kosten im Bauwesen Aufwendungen für Güter, Leistungen, Steuern und Abgaben, die für die Vorbereitung, Planung und...
[2008-12] Kosten im Bauwesen - Teil 1: Hochbau

Baunachrichten zu Kostenberechnung

Seminarbericht: Baukostenberechnung und Leistungsbeschreibung mit BIM - 01.11.2016 Schon heute können mit BIM direkt vom graphischen Modell Kostenberechnungen und Leistungsbeschreibungen generiert werden. Wie das geht, erklärt Herr K. Stuhlmacher (Dr. Schiller & Partner G
01.11.2016 Schon heute können mit BIM direkt vom graphischen Modell Kostenberechnungen und Leistungsbeschreibungen generiert werden. Wie das geht, erklärt Herr K. Stuhlmacher (Dr. Schiller & Partner G...
Kostenberechnung gewinnt mit der Neufassung der HOAI 2009 an Bedeutung -Der Bauherr will bauen. Und wer baut, muss zahlen! Für Beratungs-, Planungs- und Bauleistungen. Was kostet wie viel? Beim einfachen Bauen im Bestand plant der Bauherr direkt mit den Bauschaffenden. Dafür erhält er das Angebot inklusive Beratung. Die Vergütung erfolgt über die Baupreise der Bauleistungen. Anders bei Neu-, Umbauten und komplexen Sanierungen. Externe Beratungen und Bauplanungen samt Genehmigungen werden erforderlich. Für deren Erfüllung braucht der Bauherr professionelle Hilfe. Diese geistigen Leistungen werden vergütet mit Honoraren. Erwartungsgemäß im Bezug zum Bau. Leistungsbilder nach HOAI - Kostengruppen nach DIN 276. Somit bestimmen die Baupreise indirekt das Honorar. Der Kreis wird geschlossen - eine bauwirtschaftliche Quadratur. Welche Kosten sind anrechenbar? Tatsächliche oder geplante. Und mit dem Steigen der Bausumme wächst das Honorar. Zur planerischen Qualität gehören auch die Baukosten. Oft führt eine schlechte Planung zu höheren Baukosten. Nicht würdig zu belohnen. Ein Malus als Abzug wäre gerechter. Dagegen erfordern bestmögliche Baukosten mehr geistigen Aufwand. Dies sollte nicht bestraft werden. Ein Bonus als Erfolgsbeteiligung wäre sinnvoller.
Der Bauherr will bauen. Und wer baut, muss zahlen! Für Beratungs-, Planungs- und Bauleistungen. Was kostet wie viel? Beim einfachen Bauen im Bestand plant der Bauherr direkt mit den Bauschaffenden. Dafür erhält er das Angebot inklusive Beratung. Die Vergütung erfolgt über die Baupreise der Bauleistungen. Anders bei Neu-, Umbauten und komplexen Sanierungen. Externe Beratungen und Bauplanungen samt Genehmigungen werden erforderlich. Für deren Erfüllung braucht der Bauherr professionelle Hilfe. Diese geistigen Leistungen werden vergütet mit Honoraren. Erwartungsgemäß im Bezug zum Bau. Leistungsbilder nach HOAI - Kostengruppen nach DIN 276. Somit bestimmen die Baupreise indirekt das Honorar. Der Kreis wird geschlossen - eine bauwirtschaftliche Quadratur. Welche Kosten sind anrechenbar? Tatsächliche oder geplante. Und mit dem Steigen der Bausumme wächst das Honorar. Zur planerischen Qualität gehören auch die Baukosten. Oft führt eine schlechte Planung zu höheren Baukosten. Nicht würdig zu belohnen. Ein Malus als Abzug wäre gerechter. Dagegen erfordern bestmögliche Baukosten mehr geistigen Aufwand. Dies sollte nicht bestraft werden. Ein Bonus als Erfolgsbeteiligung wäre sinnvoller.
Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag... -Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
Modellbasiert Kosten nach DIN 276 berechnen und Ausschreiben mit LV -Die Sprache des Architekten ist die Zeichnung. Geistig entstehen aus dem Alphabet der Striche seine Skizzen, Entwürfe und Pläne. Bildhafte Strukturen für Bauwerke mit ihren Bauteilen. Die graphische Beschreibung der Bauleistung im Ganzen. Und die zeichnerische Klärung ist die Voraussetzung für Kostenberechnung und Ausschreibung. Der Startpunkt für die vielen Wege zum Ziel mit den Ergebnissen: Mengen - Kosten - Leistungen.
Die Sprache des Architekten ist die Zeichnung. Geistig entstehen aus dem Alphabet der Striche seine Skizzen, Entwürfe und Pläne. Bildhafte Strukturen für Bauwerke mit ihren Bauteilen. Die graphische Beschreibung der Bauleistung im Ganzen. Und die zeichnerische Klärung ist die Voraussetzung für Kostenberechnung und Ausschreibung. Der Startpunkt für die vielen Wege zum Ziel mit den Ergebnissen: Mengen - Kosten - Leistungen.
Vom Planer zum Unternehmer - 04.10.2013 Der Berufsalltag von Architekten und Ingenieuren hat sich in Folge des technischen Fortschritts und der Rechtsprechung nachhaltig gewandelt. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die...
04.10.2013 Der Berufsalltag von Architekten und Ingenieuren hat sich in Folge des technischen Fortschritts und der Rechtsprechung nachhaltig gewandelt. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die...
23.09.2016 Nach mehr als 30 Jahren Nutzung der „Anweisung zur Kostenberechnung für Straßenbaumaßnahmen“ (AKS 85) müssen Planer die Baukosten für Bundesfernstraßen nun nach der neuen Anweisung AKVS 2014 abbilden.
12.01.2011 Die grafische Baukalkulation hat eine große Zukunft – Interview in bi BauMagazin...

Begriffs-Erläuterungen zu Kostenberechnung

Die Elementmethode bietet eine Möglichkeit zur Aufbereitung einer Kostenschätzung und/oderKostenberechnung auf Grundlage der DIN 276 - Kosten im Bauwesen, ggf. differenziert nach Kosten im Hochbau...
§ 6 der2013 (in Kraft seit dem 17. Juli 2013 und veröffentlicht im BGBl. I 2013 Nr. 37, S. 2276) sagt über die Grundlagen des Honorars für die Bauplanung aus. Das Honorar richtet sichfür dieLei ...
Kostenelemente sind bauteilorientierte Beschreibungen zur Ermittlung von Rezepturen aus Mengen und Leistungen für dieKostenberechnung , wie sie mit Bezug auf die Leistungsphase 3 nach und auf Grund ...
Die Entwurfsplanung entspricht der Leistungsphase 3 in der -2013, die mit wesentlichen Änderungen gegenüber der HOAI-2009 seit 17. Juli 2013 in Kraft ist.Sie wird auch als System- und Integrationsp ...

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