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Normen und Richtlinien zu Level of Information

DIN EN ISO 19650-1 [2019-08 ]3.3.1 Informationen reinterpretierbare Darstellung von Daten in formalisierter Form, geeignet für Kommunikation, Interpretation oder VerarbeitungAnmerkung 1 zum Begrif...
DIN EN ISO 19650-2 [2019-08]5.3.1 Benennung von Personen, die die Funktion des Informationsmanagements übernehmen sollen Der voraussichtlich federführende Informationsbereitsteller muss der effektiv...
VDI/GEFMA 3810 Blatt 5 [2018-01]In dieser Richtlinie werden die nachfolgend aufgeführten Abkürzungen verwendet: Building Information Modeling Computer-Aided Facility-Management Facility-Management G...
DIN EN ISO 9001 [2015-11]Gegenüber DIN EN ISO 9001:2008-12 und DIN EN ISO 9001 Berichtigung 1:2009-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen: die Norm wurde grundlegend überarbeitet. Eine Übersicht ...
DIN 32736 [2000-08]Das Flächenmanagement umfasst das Management der verfügbaren Flächen im Hinblick auf ihre Nutzung und Verwertung. Nutzerorientiertes Flächenmanagement wie z. B. Nutzungsplanung, r...

Ausschreibungstexte zu Level of Information

STLB-Bau 2019-04 063 Gefahrenmeldeanlagen
Digitales Video-Aufzeichnungsgerät 4Kanäle 1Bild/s 2CIF Aufzeichnungsdauer 7d 4Alarmeingänge Duplex-Betrieb
STLB-Bau 2019-04 054 Niederspannungsanlagen - Verteilersysteme und Einbaugeräte
Umschalt- Überwachungseinr. 230V 10A Isolationsüberwachungsgerät

Baunachrichten zu Level of Information

Webbasierte integrierte Daten für "BIM-Level 3" -„BIM-Level 3“ klingt nach viel Theorie und wenig Praxis. Es wird auch reichlich theoretisiert. Man spricht auch synonym über „iBIM“ (integriertes BIM) oder gar vom „BIG BIM“. Und die „BIM-Levels“ widerspiegeln Entwicklungsstufen für das geistige Arbeiten mit Hilfe digitaler Gebäudemodelle. Diese Etappen für das Fortschreiten des modellbasierten Arbeitens sind eine Rückschau auf die letzten 20 Jahre und ein Blick auf das Kommende. Deshalb dienen sie auch dem Verständnis für die Zukunft des Bauens, weil es auf Vergangenes aufbaut.
„BIM-Level 3“ klingt nach viel Theorie und wenig Praxis. Es wird auch reichlich theoretisiert. Man spricht auch synonym über „iBIM“ (integriertes BIM) oder gar vom „BIG BIM“. Und die „BIM-Levels“ widerspiegeln Entwicklungsstufen für das geistige Arbeiten mit Hilfe digitaler Gebäudemodelle. Diese Etappen für das Fortschreiten des modellbasierten Arbeitens sind eine Rückschau auf die letzten 20 Jahre und ein Blick auf das Kommende. Deshalb dienen sie auch dem Verständnis für die Zukunft des Bauens, weil es auf Vergangenes aufbaut.
Die DIN BIM Cloud verknüpft klassifizierte Standards für den BIM-Prozess -Die DIN BIM Cloud sprudelt aus der Quelle des baufachlichen Wortschatzes von Tausenden nationalen und internationalen DIN-Normen. Diese Regeln der Technik sind Sammlungen von Bezeichnungen und Fachausdrücken. Im Bezug zueinander werden die Fachworte darin erklärt und bilden eine harmonisierte Terminologie für die bausprachliche Kommunikation. In Form von charakteristischen Merkmalen mit deren Ausprägungen sind sie aus der Sicht der Anwendungen vielfältig klassifizierbar. So lassen sich standardisierte Eigenschaften aus den DIN-Normen übereinstimmend nach
Die DIN BIM Cloud sprudelt aus der Quelle des baufachlichen Wortschatzes von Tausenden nationalen und internationalen DIN-Normen. Diese Regeln der Technik sind Sammlungen von Bezeichnungen und Fachausdrücken. Im Bezug zueinander werden die Fachworte darin erklärt und bilden eine harmonisierte Terminologie für die bausprachliche Kommunikation. In Form von charakteristischen Merkmalen mit deren Ausprägungen sind sie aus der Sicht der Anwendungen vielfältig klassifizierbar. So lassen sich standardisierte Eigenschaften aus den DIN-Normen übereinstimmend nach
Der BIM Fluss verbindet die Software- und Datenlandschaften am Bauwerk -Panta rhei: „Alles fließt“. Keiner steigt „zweimal in denselben Fluss“ und ebenso gleichen sich weder Bauprojekte noch bauliche Anlagen. Die Lehre vom Fluss offenbart den „ewigen Wandel“ und die „Einheit der Dinge“. So auch die zwischen Fluss und Landschaft von der Quelle bis zur Mündung. Und im Lebenszyklus eines Projektes oder Bauwerkes ist das BIM-Modell der Fluss, der die Software- und Datenlandschaften von Planen, Bauen und Betreiben verbindet.
Panta rhei: „Alles fließt“. Keiner steigt „zweimal in denselben Fluss“ und ebenso gleichen sich weder Bauprojekte noch bauliche Anlagen. Die Lehre vom Fluss offenbart den „ewigen Wandel“ und die „Einheit der Dinge“. So auch die zwischen Fluss und Landschaft von der Quelle bis zur Mündung. Und im Lebenszyklus eines Projektes oder Bauwerkes ist das BIM-Modell der Fluss, der die Software- und Datenlandschaften von Planen, Bauen und Betreiben verbindet.
DBD-BIM integriert Daten in das „virtuelle Gebäude“ direkt in ArchiCAD -ArchiCAD ist eine CAD/BIM Software für Architekten“, mit der laut Wikipedia „weltweit über 200.000 Planer arbeiten“. Aus der Sicht der Anwender von Dynamischen BauDaten (DBD) kann man bestätigen, dass sehr viele Architekten in Deutschland ArchiCAD benutzen. So ist auch das starke Verlangen nach einem DBD-BIM Plug-in dafür begründbar. In der Analogie zur
ArchiCAD ist eine CAD/BIM Software für Architekten“, mit der laut Wikipedia „weltweit über 200.000 Planer arbeiten“. Aus der Sicht der Anwender von Dynamischen BauDaten (DBD) kann man bestätigen, dass sehr viele Architekten in Deutschland ArchiCAD benutzen. So ist auch das starke Verlangen nach einem DBD-BIM Plug-in dafür begründbar. In der Analogie zur
Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM -Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.

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