Mehr Lust auf Kalkulieren

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Mehr Lust auf Kalkulieren
12.12.2014

Mehr Lust auf Kalkulieren

Mehr Lust auf Kalkulieren
Foto: © forestpath - Fotolia.com
Angebote zu kalkulieren, verursacht beträchtlichen Aufwand. Trotzdem bleibt die Trefferquote mehr oder minder bescheiden. Wie kommt man also zu Aufträgen, die auch Gewinn bringen? Besser gar nicht erst kalkulieren und Preise einfach mit Bauchgefühl und Marktgeschick anbieten? So bekommt man öfter den Zuschlag und verliert weniger Aufträge an die billigere Konkurrenz. Das Risiko unrentabler Preise gibt es freilich als unerwünschte Zugabe.
Denn Kalkulieren entscheidet über den wirtschaftlichen Erfolg. Dem geplagten Bauunternehmer verspricht die Software nextbau dabei "Mehr Lust auf Kalkulieren". Mit cleveren Kalkulationsmethoden, die passend zum eigenen Geschäft einsetzbar sind. Beispielsweise können Preise tatsächlich fix eingegeben werden. Die Software beherrscht das Kunststück, "rückwärts" zu kalkulieren, ob diese Preise überhaupt Gewinn bringen. Wahlweise kann der Anwender auch gleich seinen gewünschten Anteil für Gemeinkosten und Gewinn festlegen. Die Software passt dann sämtliche Preise immer so an, dass dieser Wunsch-Deckungsbeitrag unterm Strich erreicht wird.
Auch die "Klassiker" wie Zuschlagskalkulation oder Endsummenkalkulation können eingesetzt werden. Ergänzt um die bekannten DBD-KostenAnsätze hat man sogar Aufwandswerte für das eigene Gewerk parat. Einschließlich VOB- und DIN-konformen Leistungsbeschreibungen. Das Aufbauen von Stammdaten erspart man sich damit, kann aber für eigene Erfahrungswerte die praktische Lernfunktion nutzen.
EFB-Formblätter: Vorteil bei Nachträgen
Über das mühsame Ausfüllen der zunehmend geforderten EFB-Formblätter muss man sich mit nextbau nicht mehr ärgern. Denn die Formulare hat man auf Knopfdruck lückenlos ausgefüllt parat. Das funktioniert sogar bei fix eingegeben Preisen und geht so einfach, dass man die EFB-Formblätter gleich "freiwillig" mit den Angeboten abgeben möchte. Schließlich dokumentieren sie ja die Kalkulation und werden vielleicht beim Nachweis von Nachträgen noch richtig wertvoll. Eine Urkalkulation lässt sich mit nextbau übrigens stets solide nachweisen. Durch die "Rückwärtskalkulation" zur Not auch nachträglich.
Weil Einvernehmen mit dem Auftraggeber Nerven spart und zukünftige Aufträge sichert, werden bei Nachträgen selbst gestandene Bauunternehmer oft kleinlaut. Zumindest auf den ohnehin gemäß VOB vereinbarten Vergütungsanspruch sollte man aber nicht verzichten. Bei Mindermengen und Wegfall von Leistungen steht dem Auftragnehmer ein Ausgleich für seine auf die entfallene Menge kalkulierten Gemeinkosten und Gewinne zu. Allerdings nur soweit sie nicht durch Mehrmengen bei anderen Positionen ausgeglichen werden. Die dafür nötige aufwändige Ausgleichsberechnung lässt sich mit nextbau schnell erledigen. Auf diese Weise erspart man sich Einzelnachweise für Nachträge. Da die Ausgleichsberechnung außerdem auf Grundlage der Vertrags-Preise erfolgt, müssen auch keine ermüdenden Debatten über Nachtragspreise geführt werden.
Durchblick bei kumulierter Abrechnung
Gerne werden Rechnungen vom Auftraggeber erst einmal mit dem Hinweis "Rechnung unprüfbar" zurückgewiesen. Besonders bei der kumulierten Abrechnung nach Baufortschritt geht der Überblick tatsächlich leicht verloren. Mit nextbau kann deshalb der Ist-Stand von Positionsmengen ordentlich in Aufmaße aufgeteilt werden. Diese Aufmaße werden dann je Abschlagsrechnung einfach ausgewählt und als Nachweis mit ausgedruckt. Das schafft Übersicht und ist für den Auftraggeber plausibel nachvollziehbar. Da die Mengenermittlung in nextbau REB-konform erfolgt, ist die Ausgabe auch als Datei im DA11-Format möglich.
Lässt dann die Zahlungsmoral des Kunden immer noch zu wünschen übrig, kann man ihn mit nextbau per Mahnung einschließlich Verzugszinsberechnung zuverlässig in Verzug setzen. Eine Demoversion kann kostenlos angefordert werden auf www.nextbau.de, oder erleben Sie nextbau live auf der BAU 2015, Halle C3, Stand 528.
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