Orientierungswerte für die Kalkulation

Orientierungswerte für die Kalkulation

Orientierungswerte sind Durchschnittswerte, die in der Regel aus umfangreichen Recherchen gewonnen werden. Bei der Baukalkulation bieten sie zunächst eine Ausgangsgrundlage, wenn kein spezielleres Wissen vorliegt. Dann wird speziell von einer Orientierungswertkalkulation gesprochen. Sukzessive sollten Orientierungswerte dann durch betriebliche Erfahrungswerte ersetzt werden.
Die Orientierungswerte liefern Wissen, wo Erfahrung fehlt. Betriebliche Erfahrungswerte werden aus nachkalkulierten Projekten gewonnen. Die Orientierungswerte stellen dabei den Maßstab für den Vergleich mit den eigenen Erfahrungswerten dar.
Eine aussagefähige Baukalkulation setzt stets eine sinnvolle Kombination aus Wissen, Erfahrung, Verstand und Vernunft voraus. Darin liegt das Wesen und die Ausrichtung der Bausoftware nextbau für die Baukalkulation, folglich auch der Vorzug.
Eine solide Baukalkulation setzt vor allem die Kenntnis der Einzelkosten der Teilleistungen (EKT) voraus. Die Ermittlung der Einzelkosten der Teilleistungen mit herkömmlichen Technologien, d. h. statischen Datensammlungen, ist zeitaufwendig und fehleranfällig. Das größte Problem hierbei sind die Ermittlung, der Aufbau und die Pflege der Stammdaten für die Kalkulation. Die DBD-Kalkulationsansätze nach STLB-Bau - Dynamische BauDaten beseitigen diesen Engpass. Bereitgestellt werden beispielsweise in x:bau Wissen und Erfahrung und nicht nur Rechenfunktionen für die Kalkulation. Grundlage bilden Orientierungswerte als durchschnittliche deutsche Erfahrungswerte, die in der Regel zweimal im Jahr gepflegt werden.
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