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Ausschreibungstexte zu IFC

STLB-Bau 2018-04 099 Allgemeine Standardbeschreibungen, Vorbemerkungen
Standardbesch Bestandsunterlagen Übergabe n.Termin DIN A4

Baunachrichten zu IFC

IFC-Leistungsbeschreibungen in Deutsch und Englisch mit DBD-BIM -DBD-BIM liefert zum Frühlingsanfang 2015 webbasierte integrierte BIM-Daten. Analog zum räumlichen Bauteilgefüge werden entsprechende raum-und bauteilklassifizierte BauDaten bereitgestellt. Denn: Im Mittelpunkt von BIM steht das I - die Information. Damit werden die Bauwerke modelliert und baufachliches Wissen aktiviert. Für ein modellbasiertes Arbeiten sind deshalb modellbasierte BauDaten von hohem praktischem Nutzen.
DBD-BIM liefert zum Frühlingsanfang 2015 webbasierte integrierte BIM-Daten. Analog zum räumlichen Bauteilgefüge werden entsprechende raum-und bauteilklassifizierte BauDaten bereitgestellt. Denn: Im Mittelpunkt von BIM steht das I - die Information. Damit werden die Bauwerke modelliert und baufachliches Wissen aktiviert. Für ein modellbasiertes Arbeiten sind deshalb modellbasierte BauDaten von hohem praktischem Nutzen.
BIM-Klassifikation nach STLB-Bau für den IFC-Datenaustausch -Gebäude haben zwei Gesichter. Der Eine sieht die Räume und der Andere die Bauteile. Ein räumliches Bauteilgefüge wie eine Doppelhelix. Abgeleitet aus der „Dualität von Raum und Hülle“. Beide bilden das Ganze. Und die Hülle ist ein Beziehungsgeflecht aus Bauteilen mit deren Mengen und Eigenschaften. Sie bilden den räumlichen 3D-Rahmen. Räume und Bauteile sind ineinander verwoben.
Gebäude haben zwei Gesichter. Der Eine sieht die Räume und der Andere die Bauteile. Ein räumliches Bauteilgefüge wie eine Doppelhelix. Abgeleitet aus der „Dualität von Raum und Hülle“. Beide bilden das Ganze. Und die Hülle ist ein Beziehungsgeflecht aus Bauteilen mit deren Mengen und Eigenschaften. Sie bilden den räumlichen 3D-Rahmen. Räume und Bauteile sind ineinander verwoben.
Skizzier-Assistent zum Kalkulieren aus Zeichnungen per IFC-Datei -DBD-KostenKalkül ist nunmehr 10 Jahre alt. Damit werden Leistungen und Kosten graphisch ermittelt. Die Kalkulationslogik erfolgt durch eine modellbasierte Umwandlung von Skizzen und Zeichnungen in ein räumliches Bauteilgefüge nach der BIM-Technologie. Das grafisch Bildhafte wird über ein Bauwerksmodell semantisch mit einer Vielzahl von Mengen- und Wert-Gerüsten verkettet, woraus verursachungsgerecht die Bauleistungen und Kosten abgeleitet werden. Diese objektorientierte Kalkulation hat mich seinerzeit so fasziniert, dass ich dies in der „Ballade der Dynamischen BauDaten“ von 2008 wie folgt ausdrückte:
DBD-KostenKalkül ist nunmehr 10 Jahre alt. Damit werden Leistungen und Kosten graphisch ermittelt. Die Kalkulationslogik erfolgt durch eine modellbasierte Umwandlung von Skizzen und Zeichnungen in ein räumliches Bauteilgefüge nach der BIM-Technologie. Das grafisch Bildhafte wird über ein Bauwerksmodell semantisch mit einer Vielzahl von Mengen- und Wert-Gerüsten verkettet, woraus verursachungsgerecht die Bauleistungen und Kosten abgeleitet werden. Diese objektorientierte Kalkulation hat mich seinerzeit so fasziniert, dass ich dies in der „Ballade der Dynamischen BauDaten“ von 2008 wie folgt ausdrückte:
Mit DBD zu BIM- und IFC-konformen Kosten- und Leistungsmodellen in 2016 -Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4 -Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
23.09.2016 Die neue Version von BuildUP erscheint im aktuellen Look von Microsoft Office 2016 und ist in drei Layouts verfügbar. Die Version 20 wurde zudem erweitert in den Programmbereichen AVA, Kostenmanagement, Honorar sowie Büroorganisation.
22.06.2016 Über die herstellerneutrale Schnittstelle CAFM-Connect, die auf Basis des IFC Standards entwickelt wurde, verbindet der CAFM RING ein gemein­sa­mes Ziel mit dem buildingSMART e.V. - nämlich die möglichst 100-prozen­tige BIM-Kompatibilität.
15.12.2014 Welcher Nutzen durch die DIN SPEC 91400 beim modellbasierten Arbeiten z.B. für das Erstellen von Leistungsbeschreibungen und Kostenermittlungen entsteht, wird bei Veranstaltung von DIN, ZDB...

Begriffs-Erläuterungen zu IFC

Von buildingSMART aufgestelltes Gebäudedatenmodell zum Austausch modellbasierter Gebäudedaten. IFC ist ein offenes Datenformat, das beim Austausch im Rahmen der - Arbeitsweise international breite An ...
Der "BIM-LV-Container" nach DIN SPEC 91350 ist eine spezifische Ausprägung des Multimodell-Containers und entspricht dem unter https://github.com/BuildingSMART/MMC veröffentlichten Multimodell-Schema ...
DBD-BIM stellt Bauteilbeschreibungen sowie Baupreise direkt in CAD- oder BIM-Software online zur Verfügung. Auf diese Weise können Gebäudemodelle konform zu DIN SPEC 91400 (BIM-Klassifikation nach ST ...
DBD-KostenKalkül ist ein Werkzeug für die -basierte grafische Mengen und Kostenermittlung im Hochbau. Dabei wird aus Bilddateien der Pläne – beispielsweiseJPG- oder PDF-Dateien – ein digitales Gebä ...
Building Information Modeling (BIM) ist eine modellbasierte Methode des Informationsmanagement im Bauwesen. Im Zentrum der Projektbearbeitung steht ein digitales Gebäudemodell (Building Information M ...

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