Die „spukhafte Fernwirkung“ von DBD in der BIM-Kalkulation -Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ aus der Quantentheorie ist heute kein Spuk mehr. Es ist ein Phänomen, was den menschlichen Geist verzweifeln lässt, aber es funktioniert real und wird auch unsere IT-Zukunft mit Quanten-Technologien prägen. Im Absurden liegt manche Quelle der Erkenntnis. So hat Newton beim Gravitationsgesetz auch von einer „Kraftwirkung auf Distanz“ gesprochen. Analog gedacht ermittelt die BIM-Kalkulation eine Kostenwirkung aus der digitalen Ferne des Gelände- und Bauwerksmodells.
Die „spukhafte Fernwirkung“ von DBD in der BIM-Kalkulation
Einsteins „spukhafte Fernwirkung“ aus der Quantentheorie ist heute kein Spuk mehr. Es ist ein Phänomen, was den menschlichen Geist verzweifeln lässt, aber es funktioniert real und wird auch unsere IT-Zukunft mit Quanten-Technologien prägen. Im Absurden liegt manche Quelle der Erkenntnis. So hat Newton beim Gravitationsgesetz auch von einer „Kraftwirkung auf Distanz“ gesprochen. Analog gedacht ermittelt die BIM-Kalkulation eine Kostenwirkung aus der digitalen Ferne des Gelände- und Bauwerksmodells.
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DBD-BIM zaubert gefüllte BIM-LV-Container mit STLB-Bau -Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
DBD-BIM zaubert gefüllte BIM-LV-Container mit STLB-Bau
Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
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Skizzier-Assistent zum Kalkulieren aus Zeichnungen per IFC-Datei -DBD-KostenKalkül ist nunmehr 10 Jahre alt. Damit werden Leistungen und Kosten graphisch ermittelt. Die Kalkulationslogik erfolgt durch eine modellbasierte Umwandlung von Skizzen und Zeichnungen in ein räumliches Bauteilgefüge nach der BIM-Technologie. Das grafisch Bildhafte wird über ein Bauwerksmodell semantisch mit einer Vielzahl von Mengen- und Wert-Gerüsten verkettet, woraus verursachungsgerecht die Bauleistungen und Kosten abgeleitet werden. Diese objektorientierte Kalkulation hat mich seinerzeit so fasziniert, dass ich dies in der „Ballade der Dynamischen BauDaten“ von 2008 wie folgt ausdrückte:
Skizzier-Assistent zum Kalkulieren aus Zeichnungen per IFC-Datei
DBD-KostenKalkül ist nunmehr 10 Jahre alt. Damit werden Leistungen und Kosten graphisch ermittelt. Die Kalkulationslogik erfolgt durch eine modellbasierte Umwandlung von Skizzen und Zeichnungen in ein räumliches Bauteilgefüge nach der BIM-Technologie. Das grafisch Bildhafte wird über ein Bauwerksmodell semantisch mit einer Vielzahl von Mengen- und Wert-Gerüsten verkettet, woraus verursachungsgerecht die Bauleistungen und Kosten abgeleitet werden. Diese objektorientierte Kalkulation hat mich seinerzeit so fasziniert, dass ich dies in der „Ballade der Dynamischen BauDaten“ von 2008 wie folgt ausdrückte:
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3D-GAEB Datenaustausch mit STLB-Bau Verlinkung als BIM-LV-Container -Mit den Leistungsverzeichnissen und BIM „wächst zusammen, was zusammengehört.“ Es sind die Bauleistungen, die aus dem „virtuellen Bauen“ die Bauwirklichkeit entstehen lassen. Aus dem denkbaren Bauwerksmodell entsteht das reale räumliche Bauteilgefüge über die Bauleistungen gemäß VOB/A §1, indem „die bauliche Anlage durch Arbeiten jeder Art hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird“. Logischerweise sollte man daher das Bauwerksmodell mit den Leistungsverzeichnissen verbinden. Genau dies erfolgt nach der am 13.9.2016 verabschiedeten DIN SPEC 91350 in Form von
3D-GAEB Datenaustausch mit STLB-Bau Verlinkung als BIM-LV-Container
Mit den Leistungsverzeichnissen und BIM „wächst zusammen, was zusammengehört.“ Es sind die Bauleistungen, die aus dem „virtuellen Bauen“ die Bauwirklichkeit entstehen lassen. Aus dem denkbaren Bauwerksmodell entsteht das reale räumliche Bauteilgefüge über die Bauleistungen gemäß VOB/A §1, indem „die bauliche Anlage durch Arbeiten jeder Art hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird“. Logischerweise sollte man daher das Bauwerksmodell mit den Leistungsverzeichnissen verbinden. Genau dies erfolgt nach der am 13.9.2016 verabschiedeten DIN SPEC 91350 in Form von
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DBD-BIM integriert die Kalkulation der Kosten in digitale Bauwerksmodelle -Das reale Bauen kostet Geld. Die Geometrie des Bauwerks mit den Qualitäten seiner Räume und Bauteile sowie deren Einbindung in das Grundstück verursachen eine Vielzahl von Bauleistungen, die bezahlt werden wollen. Ändern sich die Geometrie oder die damit verbundenen Eigenschaften der Bauteile beziehungsweise die Parameter des Grundstückes, so verändern sich logischerweise auch die daraus resultierenden Leistungen und Kosten. Diese reale Binsenweisheit kann an digitalen Modellen kostenvirtuell simuliert werden.
DBD-BIM integriert die Kalkulation der Kosten in digitale Bauwerksmodelle
Das reale Bauen kostet Geld. Die Geometrie des Bauwerks mit den Qualitäten seiner Räume und Bauteile sowie deren Einbindung in das Grundstück verursachen eine Vielzahl von Bauleistungen, die bezahlt werden wollen. Ändern sich die Geometrie oder die damit verbundenen Eigenschaften der Bauteile beziehungsweise die Parameter des Grundstückes, so verändern sich logischerweise auch die daraus resultierenden Leistungen und Kosten. Diese reale Binsenweisheit kann an digitalen Modellen kostenvirtuell simuliert werden.
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Das Kausalprinzip in der Kostenkalkulation mit Dynamischen BauDaten (DBD) -Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
Das Kausalprinzip in der Kostenkalkulation mit Dynamischen BauDaten (DBD)
Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
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Die IFC-basierte Mengenermittlung beim zweiseitigen BIM-Datenaustausch -Beim Datenaustausch sind stets zwei beteiligt, die in arbeitsteiligen Prozessen miteinander kommunizieren und mit spezialisierten Applikationen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Im BIM-Prozess hat das Bauwerksmodell eine zentrale Funktion, da sich in den Arbeitsabläufen beim Planen, Bauen und Betreiben darauf digitale Modelle etlicher Fachdisziplinen beziehen. Das Datenschema und Dateiformat von IFC liefert dafür ein neutrales Bezugssystem in Form eines digital standardisierten Bauwerksmodells nach der
Die IFC-basierte Mengenermittlung beim zweiseitigen BIM-Datenaustausch
Beim Datenaustausch sind stets zwei beteiligt, die in arbeitsteiligen Prozessen miteinander kommunizieren und mit spezialisierten Applikationen unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Im BIM-Prozess hat das Bauwerksmodell eine zentrale Funktion, da sich in den Arbeitsabläufen beim Planen, Bauen und Betreiben darauf digitale Modelle etlicher Fachdisziplinen beziehen. Das Datenschema und Dateiformat von IFC liefert dafür ein neutrales Bezugssystem in Form eines digital standardisierten Bauwerksmodells nach der
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Die Lagebeziehungen von Kosten und Leistungen zum Bauwerksmodell -Eine „heilige“ Leitlinie der Kostenrechnung ist das Verursachungsprinzip.werdenwelcheKostenentfacht? Bei der „Herstellung, Wiederherstellung, Beseitigung oder dem Umbau von Bauwerken“ entstehen solche Kosten durch die Bauplanung und die Ausführung von Bauleistungen. Aus dem Blickwinkel des Planers lassen sich die Bauwerkskosten nach der DIN 276 und einer leistungsbezogenen Aufgliederung gemäß EFB 223 klassifizieren. Aus der Sicht des Ausführenden erfolgt dies im Rahmen der Kalkulation von Bauaufträgen für die Arbeiten am Bauwerk nach der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR Bau).
Die Lagebeziehungen von Kosten und Leistungen zum Bauwerksmodell
Eine „heilige“ Leitlinie der Kostenrechnung ist das Verursachungsprinzip.werdenwelcheKostenentfacht? Bei der „Herstellung, Wiederherstellung, Beseitigung oder dem Umbau von Bauwerken“ entstehen solche Kosten durch die Bauplanung und die Ausführung von Bauleistungen. Aus dem Blickwinkel des Planers lassen sich die Bauwerkskosten nach der DIN 276 und einer leistungsbezogenen Aufgliederung gemäß EFB 223 klassifizieren. Aus der Sicht des Ausführenden erfolgt dies im Rahmen der Kalkulation von Bauaufträgen für die Arbeiten am Bauwerk nach der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR Bau).
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BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4 -Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4
Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
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DBD-BIM vernetzt Inhalte europäischer und nationaler Baunormen -Am 20.3.2015 wurde DBD-BIM in www.dbd-online.de geboren. BIM ist international und so ist DBD-BIM ein globales Kind. Der Vater ist der internationale Standard IFC - ISO 16739. Die Mutter ist die deutsche DIN SPEC 91400. Sie ist eine BIM-Klassifikation nach
DBD-BIM vernetzt Inhalte europäischer und nationaler Baunormen
Am 20.3.2015 wurde DBD-BIM in www.dbd-online.de geboren. BIM ist international und so ist DBD-BIM ein globales Kind. Der Vater ist der internationale Standard IFC - ISO 16739. Die Mutter ist die deutsche DIN SPEC 91400. Sie ist eine BIM-Klassifikation nach
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