Die DIN BIM Cloud verknüpft klassifizierte Standards für den BIM-Prozess -Die DIN BIM Cloud sprudelt aus der Quelle des baufachlichen Wortschatzes von Tausenden nationalen und internationalen DIN-Normen. Diese Regeln der Technik sind Sammlungen von Bezeichnungen und Fachausdrücken. Im Bezug zueinander werden die Fachworte darin erklärt und bilden eine harmonisierte Terminologie für die bausprachliche Kommunikation. In Form von charakteristischen Merkmalen mit deren Ausprägungen sind sie aus der Sicht der Anwendungen vielfältig klassifizierbar. So lassen sich standardisierte Eigenschaften aus den DIN-Normen übereinstimmend nach
Die DIN BIM Cloud verknüpft klassifizierte Standards für den BIM-Prozess
Die DIN BIM Cloud sprudelt aus der Quelle des baufachlichen Wortschatzes von Tausenden nationalen und internationalen DIN-Normen. Diese Regeln der Technik sind Sammlungen von Bezeichnungen und Fachausdrücken. Im Bezug zueinander werden die Fachworte darin erklärt und bilden eine harmonisierte Terminologie für die bausprachliche Kommunikation. In Form von charakteristischen Merkmalen mit deren Ausprägungen sind sie aus der Sicht der Anwendungen vielfältig klassifizierbar. So lassen sich standardisierte Eigenschaften aus den DIN-Normen übereinstimmend nach
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BIM-Daten für Trockenbausysteme von Fermacell und Knauf
29.03.2016 Immer mehr Hersteller von Baustoffen unterstützen Planer und ausfüh­ren­de Betriebe mit downloadbaren BIM-Daten. Aktuell melden Fermacell und Knauf, dass sie zu ihren Trockenbausystemen für Wände und ggfl. auch Decken BIM-Objekte bereitgestellt haben.
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DBD-BIM zaubert gefüllte BIM-LV-Container mit STLB-Bau -Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
DBD-BIM zaubert gefüllte BIM-LV-Container mit STLB-Bau
Im November 2016 erscheinen zwei Neuheiten. Zum einen veröffentlicht DIN einen sofort anwendbaren Standard zum „Verlinkten BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen“ in Form der DIN SPEC 91350. Zum anderen steht die Version 2.0 der DBD-BIM-Schnittstelle zur Verfügung, die den Anforderungen zum Ausfüllen von
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"BIM einfach machen" mit der DIN SPEC 91400 - 30.01.2015 Erste BIM-Softwareanwendungen sind bei einem Vortrag auf der Bau in München präsentiert worden und bereits in Kürze als DBD-BIM PlugIn installierbar. Möglich ist das durch die Anwendung der
"BIM einfach machen" mit der DIN SPEC 91400
30.01.2015 Erste BIM-Softwareanwendungen sind bei einem Vortrag auf der Bau in München präsentiert worden und bereits in Kürze als DBD-BIM PlugIn installierbar. Möglich ist das durch die Anwendung der...
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BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4 -Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4
Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
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BIM- und AVA-orientierte Kostenelemente mit Dynamischen BauDaten -Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
BIM- und AVA-orientierte Kostenelemente mit Dynamischen BauDaten
Das Kostenmanagement am Bau ist durch vielfältige Kostensituationen geprägt. „Welche Baukosten entstehen?“, schließt stets die Frage ein: „Wofür sind die Baupreise zu zahlen?“. Mit der Leistungsdefinition wird der Bezugsrahmen für die Kosten bestimmt. Eine flexible Bezugsgröße sind Kostenelemente. Dabei werden raum- oder bauteilbezogen die Kosten nach der Herkunft von Kostenarten für Leistungen gruppiert und zusammengefasst. Über kombinierbare Eigenschaften der Räume und Bauteile finden so verursachungsgerecht Kosten- und Leistungsrezepturen mittels Dynamischer BauDaten ihre Anwendung.
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Wirkungsvoll Leistungen und Kosten ermitteln mit DBD-Mustervorlagen -Beim digitalen Planen und Bauen wird der praktische Nutzen der Mathematik offensichtlich. Dabei geht es um Muster und Strukturen, die in den IT-Anwendungen vernetzt werden. So werden abstrakte Objekte logisch mit baufachlichen Inhalten konkret verknüpft. Strukturiert lassen sich die arithmetischen Muster des Kalkulierens mit den geometrischen Mustern des räumlichen Bauteilgefüges von Bauwerken, den semantischen Mustern von Regeln der Technik und den Beschreibungen der Leistungen kombinieren.
Wirkungsvoll Leistungen und Kosten ermitteln mit DBD-Mustervorlagen
Beim digitalen Planen und Bauen wird der praktische Nutzen der Mathematik offensichtlich. Dabei geht es um Muster und Strukturen, die in den IT-Anwendungen vernetzt werden. So werden abstrakte Objekte logisch mit baufachlichen Inhalten konkret verknüpft. Strukturiert lassen sich die arithmetischen Muster des Kalkulierens mit den geometrischen Mustern des räumlichen Bauteilgefüges von Bauwerken, den semantischen Mustern von Regeln der Technik und den Beschreibungen der Leistungen kombinieren.
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Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM -Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM
Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
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Im Mittelpunkt von BIM steht das I – die Information! -BIM - Building Information Modeling: Zwischen Building und Modeling steht Information. „Information ist Wissen in Aktion.“ Und Tätigkeiten beim Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken benötigen und erzeugen Informationen. Das Modeling ist ein Transfer von Wissen. Es verringert die Ungewissheit zum Bauwerk. Aus den Räumen und seinen raumbildenden Bauteilen werden vielfältige Informationen abgeleitet. Sie sind der Weg und das Ziel von BIM.Die Triebkraft für die praktischen Anwendungen. Mit verschiedenen Sichten von Anwendern, die BIM-Inhalte miteinander austauschen wollen. Und in deren Mittelpunkt stehen die raum- und bauteilkonkreten Daten.
Im Mittelpunkt von BIM steht das I – die Information!
BIM - Building Information Modeling: Zwischen Building und Modeling steht Information. „Information ist Wissen in Aktion.“ Und Tätigkeiten beim Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken benötigen und erzeugen Informationen. Das Modeling ist ein Transfer von Wissen. Es verringert die Ungewissheit zum Bauwerk. Aus den Räumen und seinen raumbildenden Bauteilen werden vielfältige Informationen abgeleitet. Sie sind der Weg und das Ziel von BIM.Die Triebkraft für die praktischen Anwendungen. Mit verschiedenen Sichten von Anwendern, die BIM-Inhalte miteinander austauschen wollen. Und in deren Mittelpunkt stehen die raum- und bauteilkonkreten Daten.
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Mit DBD zu BIM- und IFC-konformen Kosten- und Leistungsmodellen in 2016 -Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
Mit DBD zu BIM- und IFC-konformen Kosten- und Leistungsmodellen in 2016
Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
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