Bedarfsposition
Eine Bedarfsposition beschreibt eine Einzelleistung, bei der noch nicht feststeht, ob und welcher Umfang ausgeführt wird. Sie wird nur auf besondere Anordnung des Auftraggebers zur Ausführungspositio ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Bedarfsposition mit GB
Steht bei einerAusschreibung noch nicht endgültig fest, ob eine bestimmte Einzel- bzw. Teilleistung auch ausgeführt werden soll, wird dies imLeistungsverzeichnis (LV) als Bedarfsposition kenntlic ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Bedarfsposition ohne GB
Oftmals lässt der Auftraggeber bei der Ausschreibung eines Bauauftrags noch offen, ob bestimmte Einzel- bzw. Teilleistungen auch tatsächlich dem Umfang und der Art nach ausgeführt werden sollen. Dann ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Eventualposition
Eventualpositionen zählen zu den Bedarfspositionen , die bei öffentlichen Bauaufträgen bei nationalen Ausschreibungen im Unterschwellenbereich mit Bezug auf § 7 Abs. 1, Nr. 4 im Abschnitt 1 der VOB T ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Positionsarten
Die Positionsarten bzw. -typen dienen der Kennzeichnung von Sonderpositionen in einem Leistungsverzeichnis (LV). Damit kann ein variablesAngebot erstellt werden. Das kann besonders privaten Bauherr ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Angehängte Stundenlohnarbeiten
Nach § 4 Abs. 2 VOB/A (analog jeweils im Abschnitt 2 in § 4 EU Abs. 2 bei EU-weiten Ausschreibungen und § 4 VS Abs. 2 im Abschnitt 3 der VOB/A) können Bauleistungen geringeren Umfangs, die überwiegen ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Niedrigpreisangebot und Spekulationspreise - Kampfpreis oder Mischkalkulati... -Erst kalkulieren, dann spekulieren. Spekulation (von lat. speculari: spähen, beobachten) ist wohlüberlegtes Handeln mit Chancen und Risiken. Im Gegensatz zu "Zocken" oder "Wetten" ohne Kostenkenntnis. Auch die am Bau Beteiligten beobachten den Markt. Baupreise sind Marktpreise. Geprägt durch die Kosten und der Marktanpassung. Und derzeit gehen die Baupreise nach oben.
Niedrigpreisangebot und Spekulationspreise - Kampfpreis oder Mischkalkulati...
Erst kalkulieren, dann spekulieren. Spekulation (von lat. speculari: spähen, beobachten) ist wohlüberlegtes Handeln mit Chancen und Risiken. Im Gegensatz zu "Zocken" oder "Wetten" ohne Kostenkenntnis. Auch die am Bau Beteiligten beobachten den Markt. Baupreise sind Marktpreise. Geprägt durch die Kosten und der Marktanpassung. Und derzeit gehen die Baupreise nach oben.
- Schillerblog -
Spekulationspreise
Bei spekulativen Kalkulationsansätzen erwartet der, den Bauauftrag zu erlangen und möglichst verlustfrei ausführen zu können. EinzelneEinheitspreise (EP) werden "unter dem Wert" und wieder andere ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Dauer von Teilleistungen - Abbrucharbeiten
VDI 6210 Blatt 1 [2016-02]Maßnahme (teilweise Bedarfspositionen) (ungefähr) Bestandsaufnahme (historische Erhebung) und Erstbewertung; Beschaffung und Auswertung von Plänen, Luftbildern und Dokument...
- VDI-Richtlinie im Originaltext -
Preisspekulation
Mittels Preisspekulation könnte ein Bieter versuchen, dass seinAngebot besonders „günstig“ aussieht. Der Bieter erwartet, den Bauauftrag zu erlangen und möglichst verlustfrei ausführen zu können. D ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
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