BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4 -Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4
Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
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DBD-BIM vernetzt Inhalte europäischer und nationaler Baunormen -Am 20.3.2015 wurde DBD-BIM in www.dbd-online.de geboren. BIM ist international und so ist DBD-BIM ein globales Kind. Der Vater ist der internationale Standard IFC - ISO 16739. Die Mutter ist die deutsche DIN SPEC 91400. Sie ist eine BIM-Klassifikation nach
DBD-BIM vernetzt Inhalte europäischer und nationaler Baunormen
Am 20.3.2015 wurde DBD-BIM in www.dbd-online.de geboren. BIM ist international und so ist DBD-BIM ein globales Kind. Der Vater ist der internationale Standard IFC - ISO 16739. Die Mutter ist die deutsche DIN SPEC 91400. Sie ist eine BIM-Klassifikation nach
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Digitale Baufachinformationen für ein „Unternehmen Zukunft Bauen“ -Am 25.Juni 2015 feiert die Rudolf Müller Mediengruppe ihr 175-jähriges Jubiläum. Salve! Das „Unternehmen Zukunft Bauen“ ist ihr Motto auf dem Weg vom traditionellen Bauverlag zur modernen Mediengruppe. Dabei bildet das baufachliche Wissen den inhaltlichen Kern, das mit der in Form gebrachten Information seine Verbreitung findet. Die Baufachinformation ist eine kommunikative Beziehung zwischen der Informationsquelle und ihren Anwendern. Da jede Information stets eine Auswahlinformation ist, wird auf beiden Seiten gesucht und gefiltert. Das Ziel des Nutzers allerdings ist die vertrauenswürdige Information.
Digitale Baufachinformationen für ein „Unternehmen Zukunft Bauen“
Am 25.Juni 2015 feiert die Rudolf Müller Mediengruppe ihr 175-jähriges Jubiläum. Salve! Das „Unternehmen Zukunft Bauen“ ist ihr Motto auf dem Weg vom traditionellen Bauverlag zur modernen Mediengruppe. Dabei bildet das baufachliche Wissen den inhaltlichen Kern, das mit der in Form gebrachten Information seine Verbreitung findet. Die Baufachinformation ist eine kommunikative Beziehung zwischen der Informationsquelle und ihren Anwendern. Da jede Information stets eine Auswahlinformation ist, wird auf beiden Seiten gesucht und gefiltert. Das Ziel des Nutzers allerdings ist die vertrauenswürdige Information.
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"Digitales Bauen" mit der DIN SPEC 91400 und "BIM einfach machen" -Wer digital bauen will, braucht digitale Baustoffe. Das „Digitale Bauen“ ist eine Analogie. Im Computer entsteht das Bauwerk als räumliches Bauteilgefüge. Ein modellbasiertes Arbeiten mit den Werkzeugen der Informationstechnologien. Dieses Building Information Modeling war auch auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München offenkundig. In der Halle C3 „Bau-IT“ waren die Kürzel BIM und IFC für den nach ISO standardisierten BIM-Datenaustausch fast an jedem Stand zu lesen. Es wurde kräftig im IT-Markt „geBIMmelt“.
"Digitales Bauen" mit der DIN SPEC 91400 und "BIM einfach machen"
Wer digital bauen will, braucht digitale Baustoffe. Das „Digitale Bauen“ ist eine Analogie. Im Computer entsteht das Bauwerk als räumliches Bauteilgefüge. Ein modellbasiertes Arbeiten mit den Werkzeugen der Informationstechnologien. Dieses Building Information Modeling war auch auf der Weltleitmesse BAU 2015 in München offenkundig. In der Halle C3 „Bau-IT“ waren die Kürzel BIM und IFC für den nach ISO standardisierten BIM-Datenaustausch fast an jedem Stand zu lesen. Es wurde kräftig im IT-Markt „geBIMmelt“.
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IFC-Leistungsbeschreibungen in Deutsch und Englisch mit DBD-BIM -DBD-BIM liefert zum Frühlingsanfang 2015 webbasierte integrierte BIM-Daten. Analog zum räumlichen Bauteilgefüge werden entsprechende raum-und bauteilklassifizierte BauDaten bereitgestellt. Denn: Im Mittelpunkt von BIM steht das I - die Information. Damit werden die Bauwerke modelliert und baufachliches Wissen aktiviert. Für ein modellbasiertes Arbeiten sind deshalb modellbasierte BauDaten von hohem praktischem Nutzen.
IFC-Leistungsbeschreibungen in Deutsch und Englisch mit DBD-BIM
DBD-BIM liefert zum Frühlingsanfang 2015 webbasierte integrierte BIM-Daten. Analog zum räumlichen Bauteilgefüge werden entsprechende raum-und bauteilklassifizierte BauDaten bereitgestellt. Denn: Im Mittelpunkt von BIM steht das I - die Information. Damit werden die Bauwerke modelliert und baufachliches Wissen aktiviert. Für ein modellbasiertes Arbeiten sind deshalb modellbasierte BauDaten von hohem praktischem Nutzen.
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Normen und Standards zu BIM in und außerhalb Deutschlands -Normen und Standards sind Regeln der Technik. Laut „Normen und Wettbewerb“ vom Beuth Verlag sind sie „ein wichtiger Katalysator unserer technischen Gesellschaft“. Ohne sie würde vieles nicht oder nur schlecht funktionieren. Dies gilt aktueller denn je auch für die Digitalisierung unserer Wirtschaft. Und bei der „Informatisierung der Prozesse“ im Bauwesen wird das digitale Bauen zunehmend durch das Building Information Modeling (BIM) geprägt.
Normen und Standards zu BIM in und außerhalb Deutschlands
Normen und Standards sind Regeln der Technik. Laut „Normen und Wettbewerb“ vom Beuth Verlag sind sie „ein wichtiger Katalysator unserer technischen Gesellschaft“. Ohne sie würde vieles nicht oder nur schlecht funktionieren. Dies gilt aktueller denn je auch für die Digitalisierung unserer Wirtschaft. Und bei der „Informatisierung der Prozesse“ im Bauwesen wird das digitale Bauen zunehmend durch das Building Information Modeling (BIM) geprägt.
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BIM-Anwendungen der Dynamischen BauDaten im Generationswechsel -Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
BIM-Anwendungen der Dynamischen BauDaten im Generationswechsel
Jede Produktion ist eine Reproduktion. So unterliegen auch deren Ergebnisse in Form von Produkten dem evolutionären Algorithmus von Variation, Selektion und Rekombination im Spiegel der Technologien und Märkte. In der Zeitachse wird der ständige Wandel sichtbar, wobei sich in sprunghaften Abständen ein Generationswechsel im Bezug auf Personen, Produkte und Prozesse vollzieht. So auch im Fluidum der Dynamischen BauDaten-DBD.
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BIM- und webbasierte integrierte Daten mit STLB-Bau online im DIN-Bauportal... -Das digitale Planen und Bauen erfordert bautechnische und baudigitale Regelwerke. Mit dem Wissen und den Erfahrungen der Anwender wird damit in den Softwareanwendungen modellbasiert gearbeitet und per Datenaustausch kommuniziert. Die aktualisierte Webseite von
BIM- und webbasierte integrierte Daten mit STLB-Bau online im DIN-Bauportal...
Das digitale Planen und Bauen erfordert bautechnische und baudigitale Regelwerke. Mit dem Wissen und den Erfahrungen der Anwender wird damit in den Softwareanwendungen modellbasiert gearbeitet und per Datenaustausch kommuniziert. Die aktualisierte Webseite von
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DBD-BIM vereint Kosten mit Leistungen und Standards mit Individualität -Nach dem gefühlsbetonten Jahreswechsel beginnt alljährlich der pragmatische Alltag. Mit unseren Erfahrungen von gestern hoffen wir auf das morgen. Dabei können wir das Künftige mitgestalten, indem wir neue Ideen umsetzen. So liegt ein innovatives Erfolgspotenzial inmitten der durchgreifenden Digitalisierung vernetzter Geschäftsprozesse. Für das digitale Planen und Bauen steht daher mit dem „Weihnachtsupdate“ von
DBD-BIM vereint Kosten mit Leistungen und Standards mit Individualität
Nach dem gefühlsbetonten Jahreswechsel beginnt alljährlich der pragmatische Alltag. Mit unseren Erfahrungen von gestern hoffen wir auf das morgen. Dabei können wir das Künftige mitgestalten, indem wir neue Ideen umsetzen. So liegt ein innovatives Erfolgspotenzial inmitten der durchgreifenden Digitalisierung vernetzter Geschäftsprozesse. Für das digitale Planen und Bauen steht daher mit dem „Weihnachtsupdate“ von
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Der „Rechnende Raum“ Zuses inspiriert zu BIM-Analogien -Die Gegenwart ist eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Deshalb öffnet das geistige Moment des Rückbesinnens und Innehaltens auch mentale Perspektiven. Dies habe ich am 23.Oktober 2015 bei der Verleihung der „Konrad-Zuse-Plakette“ persönlich erlebt. Damit ehrt die Konrad Zuse Stadt Hoyerswerda „Verdienste bei der Pflege und Verbreitung des Erbes ihres Ehrenbürgers“. Es ist der „Spirit von Zuse“, der die Aussicht auf Inspirationen nährt. Dabei befeuern mich die Analogien von Zuses „Plankalkül“ und„Rechnender Raum“ im aktuellen Denken zur modellbasierten Kostenkalkulation im Verbund mit BIM. Man fühlt die Kraft der Gedankensprünge, die zwischen dem scheinbar völlig Unterschiedlichem das Gemeinsame in einem anderen Zusammenhang findet.
Der „Rechnende Raum“ Zuses inspiriert zu BIM-Analogien
Die Gegenwart ist eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Deshalb öffnet das geistige Moment des Rückbesinnens und Innehaltens auch mentale Perspektiven. Dies habe ich am 23.Oktober 2015 bei der Verleihung der „Konrad-Zuse-Plakette“ persönlich erlebt. Damit ehrt die Konrad Zuse Stadt Hoyerswerda „Verdienste bei der Pflege und Verbreitung des Erbes ihres Ehrenbürgers“. Es ist der „Spirit von Zuse“, der die Aussicht auf Inspirationen nährt. Dabei befeuern mich die Analogien von Zuses „Plankalkül“ und„Rechnender Raum“ im aktuellen Denken zur modellbasierten Kostenkalkulation im Verbund mit BIM. Man fühlt die Kraft der Gedankensprünge, die zwischen dem scheinbar völlig Unterschiedlichem das Gemeinsame in einem anderen Zusammenhang findet.
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