Das Kausalprinzip in der Kostenkalkulation mit Dynamischen BauDaten (DBD) -Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
Das Kausalprinzip in der Kostenkalkulation mit Dynamischen BauDaten (DBD)
Das Bauen als Ursache hat die Kosten als Wirkung zur Folge. Es ist eine faktische Wahrheit, dass aus der Bautätigkeit sich zwangsläufig Kosten ergeben. Wer baut, sollte daher mit den Kosten rechnen. Insofern ist es mehr als sinnvoll vorab die Baukosten zu planen. Man sollte wissen: Wo entstehen welche Kosten wofür? Das Bauen wird vorwärts erlebt und die Kosten daraus werden rückwärts nacherlebt. Da Bauen und Kosten kausal bedingt sind, wird auch eine Voraussage möglich. Mit Sicherheit entstehen beim Bauen Kosten, aber es ist unsicher, die Kosten zielgenau vorauszusagen. Das Zukünftige ist etwas Erzielbares.
- Schillerblog -
Der „Rechnende Raum“ Zuses inspiriert zu BIM-Analogien -Die Gegenwart ist eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Deshalb öffnet das geistige Moment des Rückbesinnens und Innehaltens auch mentale Perspektiven. Dies habe ich am 23.Oktober 2015 bei der Verleihung der „Konrad-Zuse-Plakette“ persönlich erlebt. Damit ehrt die Konrad Zuse Stadt Hoyerswerda „Verdienste bei der Pflege und Verbreitung des Erbes ihres Ehrenbürgers“. Es ist der „Spirit von Zuse“, der die Aussicht auf Inspirationen nährt. Dabei befeuern mich die Analogien von Zuses „Plankalkül“ und„Rechnender Raum“ im aktuellen Denken zur modellbasierten Kostenkalkulation im Verbund mit BIM. Man fühlt die Kraft der Gedankensprünge, die zwischen dem scheinbar völlig Unterschiedlichem das Gemeinsame in einem anderen Zusammenhang findet.
Der „Rechnende Raum“ Zuses inspiriert zu BIM-Analogien
Die Gegenwart ist eine Schnittstelle zwischen Vergangenheit und Zukunft. Deshalb öffnet das geistige Moment des Rückbesinnens und Innehaltens auch mentale Perspektiven. Dies habe ich am 23.Oktober 2015 bei der Verleihung der „Konrad-Zuse-Plakette“ persönlich erlebt. Damit ehrt die Konrad Zuse Stadt Hoyerswerda „Verdienste bei der Pflege und Verbreitung des Erbes ihres Ehrenbürgers“. Es ist der „Spirit von Zuse“, der die Aussicht auf Inspirationen nährt. Dabei befeuern mich die Analogien von Zuses „Plankalkül“ und„Rechnender Raum“ im aktuellen Denken zur modellbasierten Kostenkalkulation im Verbund mit BIM. Man fühlt die Kraft der Gedankensprünge, die zwischen dem scheinbar völlig Unterschiedlichem das Gemeinsame in einem anderen Zusammenhang findet.
- Schillerblog -
DBD-BIM integriert die Kalkulation der Kosten in digitale Bauwerksmodelle -Das reale Bauen kostet Geld. Die Geometrie des Bauwerks mit den Qualitäten seiner Räume und Bauteile sowie deren Einbindung in das Grundstück verursachen eine Vielzahl von Bauleistungen, die bezahlt werden wollen. Ändern sich die Geometrie oder die damit verbundenen Eigenschaften der Bauteile beziehungsweise die Parameter des Grundstückes, so verändern sich logischerweise auch die daraus resultierenden Leistungen und Kosten. Diese reale Binsenweisheit kann an digitalen Modellen kostenvirtuell simuliert werden.
DBD-BIM integriert die Kalkulation der Kosten in digitale Bauwerksmodelle
Das reale Bauen kostet Geld. Die Geometrie des Bauwerks mit den Qualitäten seiner Räume und Bauteile sowie deren Einbindung in das Grundstück verursachen eine Vielzahl von Bauleistungen, die bezahlt werden wollen. Ändern sich die Geometrie oder die damit verbundenen Eigenschaften der Bauteile beziehungsweise die Parameter des Grundstückes, so verändern sich logischerweise auch die daraus resultierenden Leistungen und Kosten. Diese reale Binsenweisheit kann an digitalen Modellen kostenvirtuell simuliert werden.
- Schillerblog -
Kalkulation der Einzelkosten
Die Kalkulation der Einzelkosten der Teilleistungen ist Schwerpunkt jeder Kalkulation. Sie machen in der Regel mehr als die Hälfte bis 2/3 des Wertes des betreffenden Einheitspreises für eine Teillei ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen - 04.11.2011 Der Form nach ist die Angebotskalkulation meistens eine Zuschlagskalkulation, bei der die Einzelkosten (EKT) direkt ermittelt und die Gemeinkosten sowie W&G mit vorbestimmten Zuschlägen zug
Kalkulation mit vorbestimmten Zuschlägen
04.11.2011 Der Form nach ist die Angebotskalkulation meistens eine Zuschlagskalkulation, bei der die Einzelkosten (EKT) direkt ermittelt und die Gemeinkosten sowie W&G mit vorbestimmten Zuschlägen zug...
- Bauprofessor-News -
Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag... -Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag...
Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
- Schillerblog -
Kalkulation der Gerätekosten
Kosten für Baumaschinen und Geräte (G) können in einem Leistungsverzeichnis (LV) unterschiedlich zugeordnet werden, so möglicherweise Einzelkosten der Teilleistungen (EKT) als Bestandteil einer Teill ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Kalkulation der RSV-Kosten
Kosten für Rüstung, Schalung, Verbau (RSV) gelten als Stoff- bzw. Materialkosten und gehen nur wertmäßig und nicht stofflich in die Bauleistung ein. Sie werden in der Regel mehrfach verwendet. Zu ihn ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Kostenträger in der Gebäudewirtschaft
Kostenträger sind die einzelnen Objekte (Grundstücke und Gebäude) und Leistungen. Im Grunde kann jedes einzelne Grundstück Gebäude als Kostenträger abgerechnet werden. Oftmals werden aber auch Kosten ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
ÖPP
ÖPP-Modelle (Öffentlich Private Partnerschaften bzw. Public Partnerships) sind Partnerschaftsprojekte zwischen der öffentlichen Hand und privaten Unternehmen, insbesondere bei Hochbauinvestitionen, i ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Seite 1/2
Schon über 50.000 Abonnenten!
bauprofessor.nachrichten
Ihr kostenloser Newsletter
E-Mail:
» Abonnieren

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
OK