Mit DBD zu BIM- und IFC-konformen Kosten- und Leistungsmodellen in 2016 -Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
Mit DBD zu BIM- und IFC-konformen Kosten- und Leistungsmodellen in 2016
Das Bundeskabinett hat im Dezember 2015 den „Aktionsplan Großprojekte“ beschlossen, um „für mehr Kostensicherheit und Termintreue bei der Umsetzung großer Bauvorhaben zu sorgen“. Ein digitaler Weg dahin führt über das BIM, wobei damit „künftig fünfdimensional geplant wird“. Vom Inhalt her sind dies die drei geometrischen Dimensionen des gebauten Raumes plus Termine und Kosten. So findet das reale Bauen im Rahmen des räumlichen Bauteilgefüges statt und praktisch wird es mit der Ausführung von Bauleistungen erlebt. Dabei werden Bauprodukte über „Arbeiten jeder Art“ (VOB/A §1) in Bauteile verwandelt. Die Bauleistungen sind somit der Transmissionsriemen zwischen dem geometrischen 3-D-Modell und den Terminen sowie Kosten, weil sie Zeit für die Realisierung beanspruchen und mit Geld zu vergüten sind.
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Die Baukalkulation und ihre Modelle im technologischen Wandel -Die Kalkulation ist die Berechnung der Kosten für einen Leistungsgegenstand. Sei es für ein Gesamtprojekt, eine bauliche Maßnahme oder für Teilleistungen eines Bauauftrages.Das Bauen kostet Geld. Daher sind Auftraggeber und Auftragnehmer eigenständig interessiert,die auf sie jeweils zukommenden Kosten vorab zu erkennen. Dies ist oft knifflig, da sie mit dem komplexen Leistungsgefüge von Quantitäten und Qualitäten verflochten sind. Kosten und Leistungen sind nun einmal ein kaufmännisch-technisches Paar. Sie bedingen einander und für deren geschickte Entflechtung gibt es Modelle der praktischen Baukalkulation.
Die Baukalkulation und ihre Modelle im technologischen Wandel
Die Kalkulation ist die Berechnung der Kosten für einen Leistungsgegenstand. Sei es für ein Gesamtprojekt, eine bauliche Maßnahme oder für Teilleistungen eines Bauauftrages.Das Bauen kostet Geld. Daher sind Auftraggeber und Auftragnehmer eigenständig interessiert,die auf sie jeweils zukommenden Kosten vorab zu erkennen. Dies ist oft knifflig, da sie mit dem komplexen Leistungsgefüge von Quantitäten und Qualitäten verflochten sind. Kosten und Leistungen sind nun einmal ein kaufmännisch-technisches Paar. Sie bedingen einander und für deren geschickte Entflechtung gibt es Modelle der praktischen Baukalkulation.
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STLB-Bau ist kraft BIM-LV-Container eine sehr effektive BIM-Anwendung -Mit dem BIM-LV-Container nach DIN SPEC 91350 wächst zusammen, was beim digitalen und realen Bauen zusammengehört. Nämlich der verlinkte BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen. Dies wurde sehr eindrucksvoll auf der
STLB-Bau ist kraft BIM-LV-Container eine sehr effektive BIM-Anwendung
Mit dem BIM-LV-Container nach DIN SPEC 91350 wächst zusammen, was beim digitalen und realen Bauen zusammengehört. Nämlich der verlinkte BIM-Datenaustausch von Bauwerksmodellen und Leistungsverzeichnissen. Dies wurde sehr eindrucksvoll auf der
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3D-GAEB Datenaustausch mit STLB-Bau Verlinkung als BIM-LV-Container -Mit den Leistungsverzeichnissen und BIM „wächst zusammen, was zusammengehört.“ Es sind die Bauleistungen, die aus dem „virtuellen Bauen“ die Bauwirklichkeit entstehen lassen. Aus dem denkbaren Bauwerksmodell entsteht das reale räumliche Bauteilgefüge über die Bauleistungen gemäß VOB/A §1, indem „die bauliche Anlage durch Arbeiten jeder Art hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird“. Logischerweise sollte man daher das Bauwerksmodell mit den Leistungsverzeichnissen verbinden. Genau dies erfolgt nach der am 13.9.2016 verabschiedeten DIN SPEC 91350 in Form von
3D-GAEB Datenaustausch mit STLB-Bau Verlinkung als BIM-LV-Container
Mit den Leistungsverzeichnissen und BIM „wächst zusammen, was zusammengehört.“ Es sind die Bauleistungen, die aus dem „virtuellen Bauen“ die Bauwirklichkeit entstehen lassen. Aus dem denkbaren Bauwerksmodell entsteht das reale räumliche Bauteilgefüge über die Bauleistungen gemäß VOB/A §1, indem „die bauliche Anlage durch Arbeiten jeder Art hergestellt, instand gehalten, geändert oder beseitigt wird“. Logischerweise sollte man daher das Bauwerksmodell mit den Leistungsverzeichnissen verbinden. Genau dies erfolgt nach der am 13.9.2016 verabschiedeten DIN SPEC 91350 in Form von
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50 Jahre GAEB im Fortschritt der Digitalisierung von Planen und Bauen -Am 21.9.2016 findet die Festveranstaltung „50 Jahre GAEB“ in Berlin statt. Der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen verbindet das interdisziplinäre Denken von Information und Kommunikation für „eine gemeinsame Sprache aller am Bau Beteiligten“. Im digitalen Zeitalter werden so die Anforderungen an eine mensch- und maschinengerechte Sprache für die Vergabe und den Vertrag von Bauleistungen vereint.
50 Jahre GAEB im Fortschritt der Digitalisierung von Planen und Bauen
Am 21.9.2016 findet die Festveranstaltung „50 Jahre GAEB“ in Berlin statt. Der Gemeinsame Ausschuss Elektronik im Bauwesen verbindet das interdisziplinäre Denken von Information und Kommunikation für „eine gemeinsame Sprache aller am Bau Beteiligten“. Im digitalen Zeitalter werden so die Anforderungen an eine mensch- und maschinengerechte Sprache für die Vergabe und den Vertrag von Bauleistungen vereint.
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Bauwerksmodell und modellbasiertes Arbeiten mit DBD-Kostenkalkül 4.0 -Der Mai ist gekommen und die Natur erwacht. So sollen auch die Dynamischen BauDaten als Informationen inmitten von Building und Modelling erblühen. Daher beginnt unser BIM-Erwachen für 2016 mit der neuen Generation von DBD-KostenKalkül 4.0, die dem zünftigen Prozessdenken und Datenaustausch von BIM entspricht. Das Leitmotiv von BIM ist der Prozess des Modelling als fachübergreifendes geistiges Arbeiten am Bauwerksmodell. Mit Informationen wird modelliert und aus dem Modellierten werden denkbare Informationen abgeleitet, die in weitere Fachanwendungen und deren Fachmodelle fließen. Im Konkreten von
Bauwerksmodell und modellbasiertes Arbeiten mit DBD-Kostenkalkül 4.0
Der Mai ist gekommen und die Natur erwacht. So sollen auch die Dynamischen BauDaten als Informationen inmitten von Building und Modelling erblühen. Daher beginnt unser BIM-Erwachen für 2016 mit der neuen Generation von DBD-KostenKalkül 4.0, die dem zünftigen Prozessdenken und Datenaustausch von BIM entspricht. Das Leitmotiv von BIM ist der Prozess des Modelling als fachübergreifendes geistiges Arbeiten am Bauwerksmodell. Mit Informationen wird modelliert und aus dem Modellierten werden denkbare Informationen abgeleitet, die in weitere Fachanwendungen und deren Fachmodelle fließen. Im Konkreten von
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Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM -Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
Die Dualsemantik der Dynamischen BauDaten von STLB-Bau bis DBD-BIM
Die Digitalisierung ist voll entbrannt. Angezündet wurde der digitale Wandel durch das Dualsystem. Der geistige Ursprung für duale Betrachtungen der Welt ist alt. Schon im 17. Jahrhundert hat Leibniz mit Dualzahlen gerechnet. Im 20. Jahrhundert erkannte man, dass sich mit den Dualzahlen (0 und 1) elektrische Zustände (Ja/Nein) digitalisieren lassen. Durch Anwendung der binären Logik hat Konrad Zuse im Mai 1941 diese Erkenntnisse mit der Z3 im ersten programmgesteuerten Rechner der Welt materialisiert.
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BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4 -Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
BIM nutzt STLB-Bau und GAEB-Datenaustausch mit der Euro-Norm IFC4
Der neutrale Datenaustausch von digitalen Bauwerksmodellen erfordert einen offenen Standard für die Beschreibung der Datenmodelle und Schnittstellen. Zur Abbildung der logischen Gebäudestrukturen und der zugehörigen Eigenschaften liefert die ISO 16739 (IFC) einen universellen Ansatz. Diese internationale Norm „basiert auf dem von buildingSMART entwickelten Industriestandard IFC4“ und wurde vom technischen CEN-Komitee TC 442 (BIM) als EN ISO 16739:2016 übernommen. Diese europäische Norm soll im April 2017 als nationale Norm durch DIN veröffentlicht werden.
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DBD-BIM als Content-Cloud für die Produkt-Metamorphosen im BIM-Prozess -Ein „Produkt ist das Ergebnis einer Produktion“, sprich „etwas, das durch Arbeit erzeugt wird, um verkauft zu werden“. Im Bauwesen kann ein Produkt alles in allem sein. Insgesamt gesehen ist auch die bauliche Anlage als Ganzes ein Produkt, welches durch vielfältige Verflechtungen von Bauprodukten entsteht. Im baurechtlichen Sinne versteht das Bauproduktengesetz (BauPG) darunter nur die „werksmäßig hergestellten Erzeugnisse“ in Form von Baustoffen, vorgefertigten Bauteilen und TGA-Anlagen, die „dauerhaft in Bauwerke des Hoch- und Tiefbaues eingebaut werden“.
DBD-BIM als Content-Cloud für die Produkt-Metamorphosen im BIM-Prozess
Ein „Produkt ist das Ergebnis einer Produktion“, sprich „etwas, das durch Arbeit erzeugt wird, um verkauft zu werden“. Im Bauwesen kann ein Produkt alles in allem sein. Insgesamt gesehen ist auch die bauliche Anlage als Ganzes ein Produkt, welches durch vielfältige Verflechtungen von Bauprodukten entsteht. Im baurechtlichen Sinne versteht das Bauproduktengesetz (BauPG) darunter nur die „werksmäßig hergestellten Erzeugnisse“ in Form von Baustoffen, vorgefertigten Bauteilen und TGA-Anlagen, die „dauerhaft in Bauwerke des Hoch- und Tiefbaues eingebaut werden“.
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