Regressive Kosten

Regressive Kosten

Regressive Kosten sind eine besondere Erscheinung bei der Kostendynamik. Sie steigen nicht an bzw. fallen sogar, wenn der Beschäftigungsgrad zunimmt. Andererseits bleiben sie gleichhoch bzw. steigen an, wenn der Beschäftigungsgrad abnimmt. Solche Erscheinungen können in einem Bauunternehmen zeitweilig durchaus auftreten, z. B. im Winter oder kurz nach dem Winter.
Beispielsweise können die Lohnkosten für die gewerblichen Arbeitnehmer auf der Baustelle in der Zeit vom 15. Dezember bis 28. Februar mit Bezug auf das zu zahlende Mehraufwands-Wintergeld (MWG) von 1,00 € je produktive Stunde höher anfallen für eine Leistungsvolumen als vergleichbar in anderen Monaten für die gleichhohe Leistung.
Schon über 50.000 Abonnenten!
bauprofessor.nachrichten
Ihr kostenloser Newsletter
E-Mail:
» Abonnieren

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
OK