Stationäre Baugeräteanlagen

Stationäre Baugeräteanlagen

Zu den stationären Baugeräteanlagen zählen beispielsweise:
  • Geräte zur Materialaufbereitung wie Förderanlagen,
  • Aufzüge, Arbeitsbühnen, Einhausungen, Wetterdächer, Schutznetze,
  • zentrale Betonmischanlagen sowie für die Herstellung von Asphalt,
  • Geräte zur Baustahlbearbeitung auf dem Eisenbiegeplatz,
  • Anlagen der Verkehrssicherheit auf der Baustelle einschl. Ampelanlagen,
  • Anlagen zur Betankung auf der Baustelle,
  • Anlagen zur Bauschuttaufbereitung u. a.
Der Einsatz stationärer Baugeräteanlagen wird wesentlich von der auszuführenden Bauleistungssparte wie Hochbau oder Tiefbau, von den verschiedenen Bauvorhaben und ihrer Größe beeinflusst. Zum Einsatz können sowohl eigene als auch gemietete Geräte kommen.
Baugeräteanlagen werden in der Baugeräteliste (BGL) 2015 strukturiert und untergliedert aufgeführt. Eine weitere Gruppierung der Geräte ist bei der Verrechnung der Gerätekosten in der Kalkulation als Baupreisbildung sowie - bei entsprechend großer Anzahl an Baugeräten - auch in der Kostenstellengliederung der Baubetriebsrechnung von Bedeutung.
Die Baugeräteanlagen und ihre Kosten können in einem Leistungsverzeichnis (LV) und in der Baukalkulation unterschiedlich zugeordnet werden, so möglicherweise:
Bei den Kosten für die Baugeräteanlagen sind darüber hinaus auch noch die Betriebsstunden und Betriebsstoffkosten je Arbeitstag sowie die Tagesleistung zu berücksichtigen.
Die allgemeinen Kosten für die Geräteverwaltung (z. B. anteilige Kosten für die Leitung des Bauhofs bzw. der maschinentechnischen Abteilung, Versicherungskosten und Steuern u. a.) sind in den Allgemeinen Geschäftskosten (AGK) zu berücksichtigen.
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