Vertragsstrafe gegenüber Nachunternehmer

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Vertragsstrafe gegenüber Nachunternehmer

Ein General- bzw. Hauptunternehmer, der seinem Auftraggeber wegen Verzugs seines Nachunternehmers eine Vertragsstrafe bezahlen muss, kann den Vertragsstrafenbetrag nach allgemeiner Rechtssprechung nicht als Verzugsschaden beim Subunternehmer geltend machen. Der General- bzw. Hauptunternehmer kann aber eine von ihm verwirkte Vertragsstrafe gegenüber seinem säumigen Nachunternehmer geltend machen, wenn der Nachunternehmer selbst in die Vertragsstrafenregelung einbezogen oder mit dem Nachunternehmer vereinbart worden ist, dass im Falle einer vom Nachunternehmer zu vertretenden Terminüberschreitung er für die auf Seiten des Hauptunternehmers anfallende Vertragsstrafenverpflichtung einzustehen habe.

Begriffs-Erläuterungen zu Vertragsstrafe gegenüber Nachunternehmer

Ist von mehreren Bauunternehmen die Abgabe eines gemeinsamen Angebots Bietergemeinschaft (BG) vorgesehen, sollten die Rechtsbeziehungen zwischen den beteiligten Mitgliedern der BG sowie gegenüber dem ...
General- Hauptunternehmer als Auftraggeber wird gegenüber einem Nachunternehmer als Auftragnehmer nach geprüfterSchlussrechnung den Schlusszahlungsbetrag feststellen und darüber eine Zusammenstellu ...
Auf dem Baumarkt ist bei größeren Bauvorhaben oft ein Generalunternehmer (GU) als Auftragnehmer anzutreffen. Der GU übernimmt den Bauauftrag zur Erstellung des gesamten Bauwerks, im Sinne von "schlüs ...
Zum gesetzlichen Mindestlohn sowie speziell dem Mindestlohn im Baugewerbe liegen folgende Regelungen vor: das Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG vom 20. April 2009, zuletzt geändert am 11. August 2014 ...

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