Wärmedämmmörtel

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Wärmedämmmörtel

Bei Wärmedämmmörtel wird der sonst bei Mauermörtel übliche Füllstoff Sand, durch Blähperlit ersetzt. Das Gemisch aus Blähperliten und den Bindemitteln Zement und Kalk wird direkt vor Ort mit Wasser in einer Mischmaschine oder mittels Rührwerk angerührt und dient dem Mauern von Wänden aus z. B. Ziegelsteinen, Beton-Mauersteinen und Porenbetonsteinen.
Der diffusionsoffene Wärmedämmmörtel soll dafür sorgen, dass keine Wärmebrücken an den Fugen des Mauerwerks entstehen. Er ist frost- und wasserbeständig sowie resistent gegen Algen und Pilze.

Normen und Richtlinien zu Wärmedämmmörtel

Bild 3 — Zulässige rechnerische Randdehnung bei Windscheiben - DIN 1053-100 [2007-09] Nachweis bei zentrischer und exzentrischer Druckbeanspruchung - Mauerwerksberechnung semiprobabilistisch; Vereinfachtes Verfahren; GZT
DIN 1053-100 [2007-09] Nachweis bei zentrischer und exzentrischer Druckbeanspruchung - Mauerwerksberechnung semiprobabilistisch; Vereinfachtes Verfahren; GZT
[2007-03] Mauermörtel mit besonderen Eigenschaften
DIN 1053-1 [1996-11]Steinfestigkeitsklasse GrundwerteDünnbettmörtelLeichtmörtel Anwendung nur bei Porenbeton-Plansteinen nach DIN 4165 [ DIN V 4165-100 ] und bei Kalksand-Plansteinen. Die Werte ...
DIN V 18580 [2007-03]5.8.1 AllgemeinesLeichtmauermörtel wird in Abhängigkeit von seiner Wärmeleitfähigkeit in den Gruppen LM 21 und LM 36 hergestellt. 5.8.2 Verformbarkeit Für die Verformbarkeit v...
DIN 1053-1 [1996-11]5.1 Mauersteine Es dürfen nur Steine verwendet werden, die DIN 105-1 bisDIN 105-5 , DIN 106-1 und DIN 106-2, DIN 398, DIN 1057-1, DIN 4165, DIN 18151, DIN 18152 und DIN 18153 e...
[2017-02] Festlegungen für Mörtel im Mauerwerksbau - Teil 2: Mauermörtel

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