Jahresabschluss / HGB

Vorsichtsprinzip

Das Vorsichtsprinzip gilt als oberster Bewertungsgrundsatz bei der handelsrechtlichen Bewertung in der Bilanz nach § 252 im Handelsgesetzbuch (HGB). Danach müssen Risiken und vorhersehbare Verluste berücksichtigt werden.
Vermögensposten sind grundsätzlich mit dem niedrigsten Wert (Niedrigstwertprinzip) und Schulden jeweils mit ihrem höchsten Wert (Höchstwertprinzip) anzusetzen.
11.06.2016
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