Brandschutz

Lüftungsanlagen und Brandschutz

Allgemeines

Der Begriff „Lüftungsanlagen“ umfasst eine Vielzahl von Aufgaben, die solch eine Anlage erfüllen kann. Lüftungsanlagen können allein für die Zuluftführung in einen Raum / ein Gebäude eingesetzt werden, aber auch allein für die Abluft. Oftmals werden Kombinationen von beidem, teilweise auch mit Zusatzfunktionen wie Kühlen, Heizen, Luftbefeuchtung, Luftreinigung, Entrauchung etc. gewählt.
Grundsätzliche Anforderungen an Lüftungsanlagen, die auch den Brandschutz betreffen, sind in der Muster-Bauordnung (MBO) und entsprechend auch in den Landesbauordnungen geregelt. Zusätzlich ist die Muster-Lüftungsanlagenrichtlinie (M-LüAR) anzuwenden. Je nach Einsatzort sind verschiedene VDI-Richtlinien und auch die ASR 3.5 zu berücksichtigen.

Zur Umsetzung der nach MBO und M-LüAR gestellten Anforderungen

Genaugenommen ist eine kontrollierte Wohnraumlüftung für eine einzelne Wohnung oder ein Gebäude der Gebäudeklasse 1 und 2 auch eine Lüftungsanlage. Da der Einsatz hier jedoch auf eine relativ kleine Einheit (max. 400 m² Grundfläche) beschränkt ist, werden hinsichtlich des Brandschutzes nur ganz geringe Anforderungen gestellt, die sich auf ein Zusammenspiel zwischen Bauteilen / Funktion der Lüftungsanlage und Abgasleitungen von Feuerstätten beziehen.
Die Regelungen aus der M-LüAR und der MBO greifen bei Lüftungsanlagen in größeren Gebäuden, aber auch schon bei solchen in größeren Nutzungseinheiten. Dabei ist es zunächst einmal irrelevant, ob brandschutztechnisch bemessene Bauteile (Wände / Decken mit ausgewählter Feuerwiderstandsdauer) gequert werden oder nicht. Es ist immer dafür Sorge zu tragen, dass durch eine Lüftungsanlage keine Brandweiterleitung erfolgt.
Deshalb sind für Lüftungsleitungen meistens nicht brennbare Materialien zu verwenden. Lediglich dort kann eine Ausführung der Lüftungsleitungen in schwer entflammbarer Qualität ausreichen, wo keine brandschutztechnisch bemessenen Wände zu überbrücken sind. Diese Erleichterung gilt jedoch nicht in Rettungswegen (notwendige Flure, Treppenräume etc.) und auch nicht „über Unterdecken, die tragende Bauteile brandschutztechnisch schützen“ (Zitat: M-LüAR 3.2.1). (Das sind z. B. die Unterdecken in Versammlungsstätten, die die Dachkonstruktion schützen, damit diese ohne Feuerwiderstandsdauer errichtet werden kann.)
Außerdem dürfen für solche Lüftungsleitungen keine brennbaren Materialien verwendet werden, in denen es zu Ablagerungen von brennbaren Stoffen kommen kann, nämlich z. B. Abluftanlagen in gewerblichen Küchen oder auch in holzverarbeitenden Betrieben. Hier gilt die Regelung auch, wenn keine brandschutztechnischen Bauteile überbrückt werden müssen.
Sobald eine Durchführung durch brandschutztechnisch bemessene Bauteile erforderlich wird, sind weitergehende Maßnahmen erforderlich, um der Grundforderung nach einer Verhinderung einer Brandausbreitung nachzukommen. An den Stellen der Durchführungen durch brandschutztechnisch bemessene Bauteile sind Brandschutzklappen in der Feuerwiderstandsklasse des zu querenden Bauteils einzubauen. Dabei ist nicht nur zu beachten, dass die richtige Klappe in Abhängigkeit von der Einbausituation (senkrecht / waagerecht) ausgewählt wird, sondern auch welche weiteren Funktionen noch zu bedenken sind.
Zuluft-Ansaugtürme einer Lüftungsanlage
Zuluft-Ansaugtürme einer Lüftungsanlage Bild: © f:data GmbH

Ein Beispiel

Wurde eine Lüftungsanlage verbaut, die mehrere Nutzungseinheiten quert und die darauf ausgelegt ist, im Brandfall auch zur Entrauchung zu dienen, dann dürfen nicht alle Klappen schließen, sondern es muss eine Brandfallsteuerung geben, die es ermöglicht, den Rauch gezielt nach draußen zu leiten, ohne dass er in andere Nutzungseinheiten dringen kann.

Oder aber

In einem Gebäude wurde eine maschinelle Entrauchungsanlage eingebaut. Eine Lüftungsanlage ist allein als Zuluftanlage konzipiert. Diese muss dann zwingend mit Inbetriebnahme der Entrauchung anlaufen, sonst bildet sich im Raum ein Vakuum, was zur Folge hat, dass sich nach außen öffnende Fluchttüren nicht mehr öffnen lassen.
Wie die beiden o. g. Beispiele zeigen, bedarf es einer umfassenden und durchaus auch gewerkeübergreifenden Planung, wenn für ein Gebäude eine Lüftungsanlage angedacht wird. Unbedingt zu beachten ist dabei, dass der freie Querschnitt einer Lüftungsleitung nicht als Installationsschacht genutzt werden darf! Es gibt in der M-LüAR klare Vorgaben für ganz wenige, streng eingegrenzte Ausnahmen.
Lüftungsleitungen fangen aber nicht unvermittelt irgendwo im Gebäude an und hören auch nicht einfach irgendwo auf. Es braucht Zuluft- bzw. Abluftöffnungen. Bei deren Anordnung ist auf eine sinnvolle Positionierung zu achten. Durch eine Zuluftöffnung können auch durchaus Brandgase von einem außerhalb des Gebäudes befindlichen Brandes ins Gebäude gelangen, oder aber aus dem Gebäude abgeleitete Brandgase dringen bei ungünstiger Position der Abluftöffnung an anderer Stelle wieder ins Gebäude ein. Genaue Angaben zu Mindestabständen finden sich in der M-LüAR.
Ein Punkt, der gerne übersehen wird, ist, dass Lüftungsleitungen aus Stahlblech bei Temperaturschwankungen (und dazu braucht es nicht unbedingt eines Brandes) einer Längenausdehnung unterliegen. Werden Leitungen kraftschlüssig durch brandschutztechnisch bemessene Wände geführt, wirken hier unter Umständen große Kräfte auf diese Wände ein. Im günstigsten Fall kommt es „nur“ zu einer Rissbildung rund um die eingebaute Leitung / Brandschutzklappe, im ungünstigsten Fall kommt es zu großen Beschädigungen an den Wänden. Da auf den kraftschlüssigen Einbau nicht verzichtet werden kann, sind vor und nach der Wand Dehnungsmöglichkeiten einzubauen. Zusätzlich müssen die Befestigungsabstände für die Leitungen nach Vorgaben der Hersteller eingehalten werden.
Herzstück einer jeden Lüftungsanlage ist das Lüftungsgerät. Hier sind viele unterschiedliche Varianten in Abhängigkeit der gewünschten Aufgaben, die die Anlage erfüllen soll und natürlich auch in Abhängigkeit von der Größe des Objektes, das mit der Lüftungsanlage ausgestattet werden soll, möglich. So kann ein Lüftungsgerät eine Kompaktstation zur Außenaufstellung sein, aber auch ganze Räume, die sogenannten Lüftungszentralen, füllen. Solche Lüftungszentralen müssen hinsichtlich des Brandschutzes betrachtet werden. So müssen die Umfassungswände einer Lüftungszentrale mit Ventilatoren z. B. die gleiche Feuerwiderstandsdauer besitzen wie die tragenden und aussteifenden Wände des Gebäudes, in dem sie sich befindet. Türen müssen mindestens feuerhemmend und selbstschließend sein. Öffnungen zu Aufenthaltsräumen sind nicht erlaubt.

Fazit

Die Planung und Umsetzung einer Lüftungsanlage bedingt eine komplexe Denkweise, bei der ein Ineinandergreifen vieler Gewerke erforderlich ist. Das betrifft nicht nur das Thema Brandschutz, sondern auch die Themen Hygiene, Schallschutz, Arbeitsschutz etc.
Dipl.-Ing. Astrid Kensbock
Ein Artikel von
  • EU-zertifizierte Sachverständige für Brandschutz
  • Dipl.-Ing. für Innenarchitektur (FH)
  • Ingenieurbüro für Brandschutz Astrid Kensbock
  • Von-Bodelschwingh-Str. 17, 48734 Reken
  • Tel: 02864 323700
  • Fax: 02864 323699
  • Web: www.brandschutz-kensbock.de
  • E-Mail: ak@brandschutz-kensbock.de
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DIN 4102-4: Brandverhalten bei baunormenlexikon.de
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Die Brandschutz-Anforderungen der Landesbauordnungen werden durch die DIN 4102 – Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen konkretisiert. Weitere technische Baubestimmungen zu Bauprodukten, Bauarten und zum anlagentechnischen Brandschutz sind zu beachten.
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Region Preisangaben netto (ohne USt.) für Region: Berlin

Aktuelle Normen und Richtlinien zu "Lüftungsanlagen und Brandschutz"

Ausgabe 2023-12
Diese Norm legt das Verfahren zur Klassifizierung von Bauprodukten und Bauteilen anhand der Ergebnisse von Feuerwiderstandsprüfungen und/oder Prüfungen zur Rauchdichtheit/ zum Rauchschutz und/oder mechanischen Prüfungen entsprechend dem direkten Anwe...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2016-12
Diese Norm spezifiziert das Verfahren zur Klassifizierung von Bauprodukten und Bauteilen anhand der Ergebnisse von Feuerwiderstandsprüfungen und Prüfungen zur Rauchdichtheit entsprechend dem direkten Anwendungsbereich der zugehörigen Prüfverfahren. D...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2010-02
Diese Norm spezifiziert das Verfahren zur Klassifizierung von Bauprodukten und Bauteilen anhand der Ergebnisse von Feuerwiderstandsprüfungen und Prüfungen zur Rauchdichtheit entsprechend dem direkten Anwendungsbereich der zugehörigen Prüfverfahren. W...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2010-02
Diese Norm legt das Verfahren zur Klassifizierung der Feuerwiderstandsfähigkeit von Bauprodukten und Bauteilen fest, die als Teil von haustechnischen Anlagen in Gebäuden benutzt werden. Dabei werden die Ergebnisse von Feuerwiderstandsprüfungen benutz...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2022-05
Diese Norm gilt für Entlüftungsanlagen mit Ventilatoren zur Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster in Wohnungen und in ähnlichen Aufenthaltsbereichen, z. B. Wohneinheiten in Hotels. Andere Räume innerhalb von Wohnungen, z. B. Küchen...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2020-05
Diese Norm gilt für Entlüftungsanlagen mit Ventilatoren zur Lüftung von Bädern und Toilettenräumen ohne Außenfenster in Wohnungen und in ähnlichen Aufenthaltsbereichen, z. B. Wohneinheiten in Hotels. Andere Räume innerhalb von Wohnungen, z. B. Küchen...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2018-09
Diese Norm gilt für Planung, Bau, Abnahme und Betrieb raumlufttechnischer Anlagen (RLT-Anlagen) in Gebäuden und Räumen für das Gesundheitswesen, in denen medizinische Untersuchungen, Behandlungen und Eingriffe an Personen vorgenommen werden, sowie in...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 18017-3 (2022-05)
Wenn die Entlüftungsanlagen nach den Vorgaben dieser Norm aufgebaut sind, gelten die landesrechtlichen Vorschriften über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen....
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 18017-3 (2020-05)
Wenn die Entlüftungsanlagen nach den Vorgaben dieser Norm aufgebaut sind, gelten die landesrechtlichen Vorschriften über brandschutztechnische Anforderungen an Lüftungsanlagen....
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 16798-3 (2017-11)
8.1 Allgemeines Durch die Auslegungskriterien werden die für die Anlagenauslegung erforderlichen Rahmenbedingungen festgelegt. Diese Kriterien bilden außerdem die Grundlage für die Messungen, die während des Übergabeprozesses durchgeführt werden müss...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 13501-2 (2023-12)
5.2.10.1 AllgemeinesDie Brandschutzfunktion K gibt die Fähigkeit einer Wand- oder Deckenbekleidung wieder, das dahinter liegende Material vor Entzündung, Verkohlung und anderen Schäden für eine festgelegte Zeit zu schützen.Brandschutzbekleidungen sin...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 13501-2 (2016-12)
Die Brandschutzfunktion K gibt die Fähigkeit einer Wand- oder Deckenbekleidung wieder, das dahinter liegende Material vor Entzündung, Verkohlung und anderen Schäden für eine festgelegte Zeit zu schützen.Brandschutzbekleidungen sind die äußeren Teile ...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 14096 (2014-05)
8.1 Allgemeines Die jeweils aktuelle Brandschutzordnung Teil C muss den Personen mit besonderen Brandschutzaufgaben mindestens in Papierform übergeben werden. Es ist anzuraten, sich von jeder Person, die ein Exemplar des Teils C zur persönlichen Unte...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 13501-2 (2010-02)
Die Brandschutzfunktion K gibt die Fähigkeit einer Wand- oder Deckenbekleidung wieder, das dahinter liegende Material vor Entzündung, Verkohlung und anderen Schäden für eine festgelegte Zeit zu schützen.Brandschutzbekleidungen sind die äußeren Teile ...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 13501-2 (2016-12)
7.5.5.1 Prüfverfahren und Regeln für den direkten und erweiterten AnwendungsbereichBrandschutztüren –tore und -abschlüsse müssen nach EN 1634-1 geprüft werden. Der erweiterte Anwendungsbereich wird bestimmt nach EN 15269-1, EN 15269-2, EN 15269-3, EN...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN EN 13501-2 (2023-12)
7.5.5.1 Prüfverfahren und Regeln für den AnwendungsbereichBrandschutztüren, Abschlüsse und zu öffnende Fenster müssen nach EN 1634-1 und/oder EN 1634-3 geprüft werden. Der erweiterte Anwendungsbereich muss nach den entsprechenden Teilen der Normenrei...
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Auszug im Originaltext aus DIN 4102-4 (2016-05)
11.2.1 Anwendungsbereich(1) Die Angaben von 11.2 gelten für Lüftungsleitungen, die nach DIN 4102-6 den Feuerwiderstandsklassen L 30 bis L 120 zugeordnet werden können. Sie gelten nicht für Entrauchungsleitungen.ANMERKUNG 1 Um eine Übertragung von Feu...
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Brandschutztellerventil DIN EN 15650, Klassifizierung EI 30 S DIN EN 13501-3, beidseitig geprüft DIN EN 1366-2, für vertikalen und horizontalen Einbau, rauchdicht, Nenndurchmesser 125, Volumenstrom einstellbar, Einbau in massive Decke, mit Schmelzlot...
Abrechnungseinheit: St
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