Software

Was früher Wochen gebraucht hat, dauert heute nur Tage

08.02.2020
Wobei der Berliner Architekt Winfried Landwehr so viel Zeit spart und warum? Das erklärt er im Interview. Kleiner Tipp: Es geht um eine Software, mit der man aus einer 2D-Zeichnung gleich ein Massengerüst bekommt. Diese Software heißt DBD-KostenKalkül und ist genial, meint Herr Landwehr.
Winfried Landwehr zu DBD-KostenKalkül
Bild: © Winfried Landwehr
Der Architekt Winfried Landwehr arbeitet in der Hauptstadt Berlin. Bei seiner Arbeit hat er einiges an Software im Einsatz, unter anderem das Programm DBD-KostenKalkül.

Bauprofessor: Seit wann arbeiten Sie mit diesem Programm und warum?
Winfried Landwehr: „Unser Büro nutzt DBD-KostenKalkül seit 2016. Überzeugt hat uns das Programmkonzept, konzentriert Kostendaten visualisiert und strukturiert zu erfassen und umfassend modellieren zu können.“
Bauprofessor: Wie schätzen Sie die Benutzerfreundlichkeit von DBD-KostenKalkül ein?
Winfried Landwehr: „Die Erfassung von Gebäuden als Neubau oder Bestandsumbau oder kombiniert gelingt einfach und doch genial über ein intelligentes Zeichentool. Einfach, weil lediglich die Konstruktionsachsen der Wände anzulegen sind. Genial, weil Kostendatenzuweisungen intelligent die Berechnungsgeometrie anpassen. Das gesamte Handling gefällt uns sehr gut.“
Genehmigungsplanung von Winfried Landwehr für den Ausbau eines Dachgeschosses zu einer Wohneinheit in einem Mehrfamilienhaus
Genehmigungsplanung von Winfried Landwehr für den Ausbau eines Dachgeschosses zu einer Wohneinheit in einem Mehrfamilienhaus
Bild: © Winfried Landwehr
Bauprofessor: Mit DBD-KostenKalkül werden Kostenelemente für einzelne Bauteile angelegt. Wie sieht es aus, wenn Änderungen notwendig werden?
Winfried Landwehr: „Kostenparameter können für einzelne Bauteile im Detail schnell ergänzt und spezifiziert und sofort als neue Kostenelemente abgespeichert werden. Ebenso lassen sich Kostenelemente bei Bedarf auch zentral verändern. Voreingestellte Filter in Verbindung mit zusätzlichen Filtermöglichkeiten finden jedes angelegte Kostenelement. Das macht die Geschwindigkeit in der Bearbeitung aus.
Das, was früher Wochen gebraucht hat und wo jede Änderung der Horror war, dauert heute nur Tage, ist jederzeit eindeutig nachvollziehbar und mögliche Anpassungen der Ausführungen sind entspannt einzuarbeiten.“
Bauprofessor: Die Welt dreht sich jeden Tag weiter. Das bedeutet, dass sich auch Software immer weiterentwickeln muss, ausgerichtet am Bedarf Ihrer Anwender. Wie ist das bei DBD-KostenKalkül?
Winfried Landwehr: „Neuerungen und Aktualisierungen werden kundennah eingearbeitet. Durch das neue Fenster „Baukosten auswerten“ ist die Kostensituation sofort zu erkennen. Hier wird die Visualisierung zum Werkzeug, denn je nach Sichtbarkeitseinstellung und oder Aktvierung ist es möglich die Kosten einzelner Bauteile, Bauteilgruppen, Ebenen oder des Gesamtprojekts abzulesen.
Sehr gelungen und praktisch. So macht sogar eine Kostenermittlung Spaß.“
Dachgeschossausbau nach Planung von Winfried Landwehr
Dachgeschossausbau nach Planung von Winfried Landwehr
Bild: © Winfried Landwehr
Bauprofessor: Wo wenden Sie sich hin, wenn Sie Fragen zur Bedienung haben? Gibt es persönliche Ansprechpartner?
Winfried Landwehr: „Ja, wir sind sehr zufrieden, vor allem mit dem technischen Service. Bisher gab es noch kein Problem, dass nicht gelöst wurde. Wir haben unsere Programmatik zu den Kosten sukzessive von StLB-Bau + dbd-Baupreise über KostenKalkül bis hin zu nextbau aufgebaut und sind damit von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung perfekt aufgestellt.“
Bauprofessor: Vielen Dank für das Gespräch über Ihre Erfahrungen mit DBD-KostenKalkül, Herr Landwehr!
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