Einheitspreisvertrag
Beim Einheitspreisvertrag richtet sich die Vergütung der Bauleistung nach den tatsächlich ausgeführten Leistungsmengen und den vereinbarten Einheitspreisen. Vertragsbestandteil sind nur die Einheitsp ...
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Negative Einheitspreise
Ein negativer Einheitspreis - auch als Minus-Einheitspreis bezeichnet - bedeutet eine Preisangabe kleiner als Null im Angebot . Das kann beispielsweise bei Abbruch , Rückbau, Straßenbau und Erdarb ...
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Gliederung der Einheitspreise
Der Auftraggeber kann die Gliederung der Einheitspreise (EP) mit dem Angebot verlangen. Sie kann nach unterschiedlicher Form und Aussage erfolgen, so beispielsweise: direkt im Rahmen des Ausweises ...
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Einheitspreis (EP)
Als Einheitspreis gilt ein kalkulierter oder anderweitig ermittelter bzw. eingeholter Baupreis für die Mengeneinheit der Leistungsposition, z. B. in Euro je m² Schalung, je m³ Einzelfundamente, aber ...
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Vergütung nach Einheitspreisen
VOB-Vertrag geht als Standard vom Fall eines Einheitspreisvertrages nach § 4 Abs. 1a -2009, Teil A aus. Einheitspreise werden für technisch und wirtschaftlich einheitliche Teilleistungen nach den Pos ...
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Aufgliederung der Einheitspreise (EFB 223)
Bei Bauaufträgen mit Ausschreibung nach dem Vergabe- und Vertragshandbuch VHB-Bund , Ausgabe 2008 - Aktualisierung: August 2014) kann vom Bieter die Aufgliederung der angebotenen Einheitspreise verla ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Baupreistabellen bieten Rundblick auf regionale Einheitspreise samt Anteile... -  Einheitspreise sind Baupreise. Bezogen auf eine Maßeinheit. Einer mengenartigen Eigenschaft der Bauleistung. Einer Vergleichsgröße zur quantitativen Bestimmung des Wertes. In Geld ausgedrückt und im Ergebnis von Angeboten konkret vereinbart, erfolgt damit die Vergütung der ausgeführten Bauleistungen (VOB/B § 2).
Baupreistabellen bieten Rundblick auf regionale Einheitspreise samt Anteile...
Einheitspreise sind Baupreise. Bezogen auf eine Maßeinheit. Einer mengenartigen Eigenschaft der Bauleistung. Einer Vergleichsgröße zur quantitativen Bestimmung des Wertes. In Geld ausgedrückt und im Ergebnis von Angeboten konkret vereinbart, erfolgt damit die Vergütung der ausgeführten Bauleistungen (VOB/B § 2).
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Anpassung von Pauschalsummen im Einheitspreisvertrag
Im Rahmen eines Bauvertrags nach Einheitspreisvertrag ist es möglich und wird oft angewendet, dass für einzelne Teilleistungen pauschale Beträge mit Bezug auf § 2 Abs. 3, Nr. 4 VOB/B vereinbart werde ...
- Bauprofessor-Begriffserläuterung -
Fehlende Einheitspreise
Bei der Prüfung und Wertung sind die Angebote auch danach durchzusehen, ob Preisangaben vollständig angegeben wurden. Fehlt ein Preis, dann sind die Angaben unvollständig im Sinne von „ungeschrieben ...
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Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag... -  Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
Vom Plan zur Kostenberechnung sowie zum Pauschal- oder Einheitspreisvertrag...
Am Anfang des Bauens steht der Plan. Neubauzeichnungen oder Bestandspläne. Und sofort stellt sich die Frage nach den Kosten. Für die Bauherren und Planer sowie für die Baufirmen. Sichere Kosten stehen im Einklang mit der Qualitäts- und Vertragssicherheit. Der Bauherr als Auftraggeber will erfahren, was er für sein Geld bekommt. Und der Auftragnehmer sollte in der Ausführung wissen, wie viel Werksleistung für welche Vergütung zu erbringen ist. Darin liegt der Sinn der Bau- und Leistungsbeschreibung samt Pläne. Von der Zeichnung über das Leistungsprogramm (LP) bis zum Leistungsverzeichnis (LV). Alles miteinander verwoben. Das LV fließt logisch aus der Zeichnung. Die Kalkulation direkt vom Plan. Dank intelligenter Datenmodelle. Mit der maßstäblichen Zeichnung können Mengen automatisch nach Gauss-Elling abgegriffen werden. Und bauteilorientiert sind die Qualitäten bestimmt. Praktisch nach Standards realisiert mit „DBD-Kostenkalkül“. IFC-Objekte und GAEB-LV’s verknüpft mit Dynamischen BauDaten. Das Ergebnis sind LV-Positionen mit Baupreisen, lokal aufgesplitteten Mengen, Einzelkosten, Lohn- und Materiallisten usw. Aus bildhaften Plänen leiten sich direkt Leistungsbeschreibungen und Kostenkalkulationen ab.
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