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Damit die Rechnung zum Aufmaß passt

05.08.2013
Damit die Rechnung zum Aufmaß passt
Damit die Rechnung zum Aufmaß passt
Bild: © © Edler von Rabenstein, fotolia.com
Ist das Schreiben von Rechnungen für getane Arbeit nicht das reinste Vergnügen? Mancher Bauunternehmer mag da nicht aus vollem Herzen zustimmen. Denn nicht selten landen Rechnungen mit dem Hinweis „unprüfbar“ wieder auf seinem Schreibtisch. Welche Aufmaßmengen gehören zu welcher Rechnung? Hier den Überblick zu bewahren, kostet Zeit und Nerven. Deshalb verspricht die neue Version von nextbau neben „mehr Lust auf Kalkulieren“ jetzt auch mehr Freude am Abrechnen nach Baufortschritt.
Bei der Abrechnung von Bauleistungen steckt der Teufel im Detail. Werden doch die meisten Bauwerke nicht an einem Tag erstellt und die zugehörigen Leistungen nicht auf einen Schlag abgerechnet. Vielmehr erfolgen Rechnungslegung und Zahlung nach Baufortschritt.
Typische Vorgehensweisen für die Rechnungslegung:
Pauschale Abrechnung - Besonders bei Bauträger-Verträgen nach Fertigungsstufen
Abschlagsrechnungen mit geschätzten Werten
Prozentsatz der Auftragssumme - Bezogen auf den geschätzten oder ermittelten Fertigstellungsgrad
Nach Ist-Stand der Bauausführung - Mit Aufmaß nachgewiesen
Dabei werden schrittweise Abschlagsrechnungen gestellt. Um den Zahlungsbetrag zu ermitteln, kommen jeweils die vorherigen Rechnungsbeträge zum Abzug. Die abschließende Schlussrechnung macht dann die Gesamtforderung zusammenfassend geltend, wobei alle erfolgten Zahlungen abgezogen werden. Diese Vorgehensweise ist auch unter dem Begriff „kumulierte Abrechnung“ bekannt. Korrekt durchgeführt funktioniert sie zuverlässig und plausibel. Allerdings kann selbst bei kleineren Bauvorhaben leicht die Übersicht verloren gehen. Insbesondere, wenn nach Ist-Stand der Bauausführung abgerechnet wird und mit jeder Abschlagsrechnung die bis zu diesem Zeitpunkt per Aufmaß nachgewiesenen Teilmengen aller Leistungspositionen zum Ansatz kommen.
Der Auftraggeber wird allerdings penibel prüfen. Denn es geht ja um sein Geld. War diese Menge nicht schon auf der letzten Rechnung enthalten? Und welche Teilmengen einer bestimmten Leistung wurden bitte mit welcher Rechnung abgerechnet? Nur wenn Aufmaß und Abrechnung aus einem Guss erfolgen, sind Rechnungen und zugehörige Aufmaßmengen auch wirklich nachvollziehbar.
Mit nextbau kann der Anwender seine Aufmaße so nutzen, wie er sie auf der Baustelle erstellt hat. Dabei nimmt ihm die Software viel Arbeit von allein ab: Alle Mengen werden beim Erfassen automatisch in einem Aufmaß gesammelt und mit Datum versehen. Natürlich können Aufmaße auch beliebig angelegt, benannt, nummeriert und mit Mengen befüllt werden. Beim Stellen einer Abschlagsrechnung wählt der Anwender einfach alle Aufmaße aus, die berücksichtigt werden sollen. Das Programm merkt sich den Zusammenhang zwischen Rechnung und Aufmaß. Werden danach wieder Mengen erfasst, legt die Software automatisch ein neues Aufmaß an. Ein versehentliches Überschreiben oder Ändern bereits abgerechnete Aufmaße wird so verhindert. Rechenansätze können aber bequem aus vorhandenen Aufmaßen kopiert und wiederverwendet werden.
So fällt es leicht, die Übersicht zu bewahren: In der Rechnungsliste wird angezeigt, auf welche Aufmaße sich welche Rechnung bezieht. Entsprechend ist in der Aufmaßliste zu sehen, welches Aufmaß welcher Rechnung zugeordnet wurde. Klug gelöst hat der Hersteller die Funktion „Aufmaß-Übersicht“. Hier sieht der Anwender sein Leistungsverzeichnis und kann einstellen, welche Aufmaßmengen angezeigt werden sollen. Beispielsweise nur Positionsmengen einer bestimmten Rechnung, alle abgerechneten Aufmaße, oder eben alle noch nicht abgerechneten. Um gezielt Fehler zu finden, kann sogar angezeigt werden, ob in einem bestimmten Aufmaß gar keine Mengen zu einzelnen Positionen erfasst wurden.
Als Nachweis zur Rechnung wird einfach die Übersicht der abgerechneten Aufmaße ausgedruckt. Je Position sind die Teilmengen sauber nach Aufmaß aufgegliedert. Für den Auftraggeber ist somit jede Rechnung prüfbar und nachvollziehbar. Eine Demoversion der neuen Software kann unter www.nextbau.de kostenlos angefordert werden.
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