Baustoff / Werkstoff / Produkt

Beton

Beton ist ein vielseitiger Baustoff aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser. Er wird für Gebäude, Straßen, Brücken und viele weitere Bauwerke verwendet.

Was ist Beton?

Beton ist ein sehr vielseitiger Baustoff, der in vielen Bereichen eingesetzt wird. Er gilt als universeller Baustoff für z. B.:
Beton ist ein anorganischer Baustoff, der hergestellt wird aus:
  • Zement (nach DIN 1164),
  • Gesteinskörnung (wie Sand / Kies) und
  • Wasser.
In der Regel wird Trinkwasser verwendet. Andere Wasserarten dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie vorher geprüft und zugelassen wurden.
Als Betonzuschläge (DIN 4226) werden z. B. Splitt, Schotter, Grobkies und Bims verwendet.
Betonzusatzmittel wie Betonverflüssiger, Cromatreduzierer, Dichtmittel und Erhärtungsbeschleuniger verbessern die Eigenschaften von Beton, z. B. bei:
  • Verarbeitung,
  • Transport und
  • Aushärtung (z. B. Fließmittel, Dichtmittel oder Luftporenbildner).
Beton ist ein unverzichtbarer Baustoff im Straßen- und Brückenbau – robust, formbar und langlebig.
Beton ist ein unverzichtbarer Baustoff im Straßen- und Brückenbau – robust, formbar und langlebig. Bild: © f:data GmbH

Eigenschaften von Beton

Frischer Beton ist plastisch, formbar und kann unter Einsatz von Betonzusatzmitteln gezielt besondere Eigenschaften entwickeln.
Tipp aus der Praxis

„Was besonders geschätzt wird: Durch Erstarrungsverzögerer bleibt Beton länger verarbeitbar und damit länger transportfähig. Fließmittel, passende Zemente und Zuschläge sorgen dafür, dass er auch komplexe Formen ausfüllt. Spezielle Zuschläge ermöglichen Struktur­, Sicht­ oder farbigen Beton und erweitern seine Einsatzmöglichkeiten.“
Beton ist ein beliebter, sehr häufig verwendeter Baustoff, u. a. wegen dieser Eigenschaften:
  • Druckfestigkeit
    Beton kann hohe Lasten tragen.
  • Dauerhaftigkeit
    Beton ist alterungs­- und witterungsbeständig (je nach Rezeptur).
  • Wasserundurchlässigkeit
    Mit Zusätzen oder als WU-Beton möglich.
  • Formbarkeit
    Im frischen Zustand lässt sich Beton gut in jede Form gießen.
  • Wärmespeicherfähigkeit
    Beton speichert Wärme gut.
  • Feuerwiderstand
    Beton hat in der Regel eine hohe Feuerbeständigkeit.

Arten von Beton

Als Gesteinskörnungen können Kies, Sand, Hochofenschlacke, Bims, Hüttenbims, Blähton und Blähschiefer zum Einsatz kommen.
Nach der Trockenrohdichte der Gesteinskörnung wird unterschieden:
Leichtbeton bietet gute Dämmung bei geringem Gewicht, Schwerbeton hohe Dichte und Strahlenschutz.
Leichtbeton bietet gute Dämmung bei geringem Gewicht, Schwerbeton hohe Dichte und Strahlenschutz. Bild: © f:data GmbH
Je nach Eigenschaft und Einsatzbereich gibt es zahlreiche Betonarten, z. B.:
    • Normalbeton ist als Standardbeton die Grundlage für viele Bauwerke mit einer Trockenrohdichte von 2.000 bis 2.600 kg / m³.
    • Er wird aus Kies, Sand, Zement und Wasser hergestellt und eingesetzt, wenn keine weiteren Angaben gemacht werden.
    • Normalbeton wird beim Hausbau oder bei Gewerbeobjekten angewendet.
    • Gefügedichte Leichtbetone mit kornporösem Gefüge und einer Trockenrohdichte unter 2.000 kg / m³, beispielsweise aus Bims oder Blähton.
    • Haufwerkporige Leichtbetone mit porösen Gesteinskörnungen und einer Trockenrohdichte von etwa 400 kg / m³.
    • Leichtbeton hat eine gute Wärmedämmung, aber geringere Festigkeit.
    • Schwerbeton hat eine hohe Dichte durch seine Gesteinskörnungen mit besonders hoher Trockenrohdichte (z. B. Metallschrott, Schwerspat, Titan­, Magnet oder Schwermetallschlacken).
    • Soll der Schwerbeton als Strahlenschutz gegen Röntgen-, Gamma- und Elektronenstrahlung­ sowie Neutronenstrahlung fungieren, kommen z. B. auch Limonit und Borcarbid zum Einsatz.
    • Aus Schwerbeton werden unter anderem Brückenwiderlager und Ballastgewichte für Schiffe hergestellt.
    • Stahlbeton besteht aus Beton und Bewehrungsstahl. Dabei wird der gerippte Bewehrungsstahl über das Bindemittel Zement mit den Zuschlagsstoffen (Kies / Sand) verbunden.
    • Er kombiniert die hohe Druckfestigkeit von Beton mit der Zugfestigkeit von Stahl (über 400 N / mm²). Er ist zudem temperaturbeständig, rost­- und feuerresistent – ideal für tragende Bauwerke wie Brücken und Tunnel. Stahlbeton ist ein Baustoff für Skelettbau­-Tragkonstruktionen von Gewerbebauten und Hochhäusern.
    • Kelleraußenwände werden vor Ort aus Stahlbeton oder Betonfertigteilen hergestellt.
    • Spannbeton ist eine spezielle Form von Stahlbeton, bei der Stahlseile vorgespannt werden. Dadurch wird der Beton zusammengedrückt und kann größere Spannweiten überbrücken, z. B. für Brücken.
      Man unterscheidet:
      • Spannbeton mit festem Verbund (Seile liegen im Beton) und
      • Spannbeton ohne Verbund in spannbaren und lösbaren Varianten mit externen, austauschbaren Spanngliedern.
    • Faserbeton ist Beton mit zugesetzten Fasern (z. B. aus Stahl, Glas oder Kunststoff), die seine Festigkeit und das Rissverhalten verbessern. Die Wirkung hängt vom Faserstoff, der Menge, der Form und der Einbindung der Fasern ab.
    • Stahlfaserbeton ersetzt in vielen Fällen klassische Bewehrung, besonders bei Industrieböden, Kellerplatten, Wänden und Tunnelauskleidungen. Die eingemischten Stahlfasern steigern gleichzeitig die Tragfähigkeit und das Rissverhalten des Betons.
  • Glasfaserbeton
    • Glasfasern schützen Beton wirksam. Es dürfen ausschließlich alkaliresistente Glasfasern (AR-Glas) verwendet werden, da sich sonst quellende Gelstoffe bilden, die den Beton beschädigen.
      Man unterscheidet:
      • Glasfasermodifizierter Beton mit ≥ 0,4 Vol.-% AR-Glas reduziert Risse, übernimmt aber keine tragende Funktion und
      • Glasfaserbeton mit 2,5–5 Vol.-% Fasern wirken als Bewehrung, sind rostfrei und ermöglichen filigrane, dünne Bauteile.
    • Zum Beispiel verwendbar für weiße Wannen sowie Fassaden- und Verkleidungselemente.
  • Kunststofffaserbeton
    • Kunststofffaserbeton mit Polypropylenfasern reduziert Rissbildung im frischen Beton (ideal für Estriche).
    • Er verbessert den Brandschutz in Hochleistungsbetonen: Bei hohen Temperaturen schmelzen die Fasern und bilden Mikrokanäle, die Wasserdampf entweichen lassen, was Abplatzung verhindert.
  • Porenbeton (auch Gasbeton)
    • Porenbeton ist ein leichter, mineralischer, maßgenauer Baustoff mit hoher Wärmedämmung und Feuerbeständigkeit.
    • Er wird aus Quarzsand, Kalk, Zement, Wasser und Aluminiumpulver hergestellt.
    • Porenbeton wird oft in energieeffizienten und feuerbeständigen Bauprojekten wie z. B. als Wandbaustoff in Einfamilien- und Reihenhäusern eingesetzt, auch als Decken­- und Dachelemente.
  • WU­-Beton
    • WU­-Beton steht für wasserundurchlässigen Beton, der aufgrund besonders dichten Gefüges und strenger Anforderungen (z. B. geringer Wasser-Zement­-Wert) sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegen das Eindringen von Wasser bietet.
Leicht und dämmend ist Porenbeton für eine energieeffiziente Bauweise gut geeignet. Spannbeton überspannt dagegen große Spannweiten, z. B. Brücken.
Leicht und dämmend ist Porenbeton für eine energieeffiziente Bauweise gut geeignet. Spannbeton überspannt dagegen große Spannweiten, z. B. Brücken. Bild: © f:data GmbH

Wie entsteht Beton?

Beton besteht aus einer Mischung aus diesen Zuschlagsstoffen:
  • Kies / Sand,
  • Zement (als Bindemittel) und
  • Wasser.
In der Regel wird er im Betonwerk hergestellt und mit einem Fahrmischer an die Baustelle geliefert, daher auch der Name „Lieferbeton“. Eine Betonpumpe transportiert den Beton vom Fahrzeug zum Einbauort.
Kleinere Mengen Beton können auch direkt auf der Baustelle gemischt werden. Dieser wird Ortbeton genannt und wird in kleineren Mischmaschinen oder mit Schaufel und Gießkanne zusammen gemischt.

Welche DIN-Normen gelten für Beton?

Es gibt zahlreiche DIN-Normen, hier einige der wichtigsten:
  • DIN-Normen: Grundlagen und Bemessung
    • DIN 1045-1: Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 1: Planung, Bemessung und Konstruktion.
    • DIN EN 1992-1-1: Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken – Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau.
    • DIN EN 206: Beton – Festlegung, Eigenschaften, Herstellung und Konformität.
    • DIN 1045-2: Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 2: Beton.
  • DIN-Normen: Besondere Anforderungen und Eigenschaften
    • DIN 18533-1: Abdichtung von erdberührten Bauteilen – Teil 1: Anforderungen, Planungs- und Ausführungsgrundsätze.
    • DIN EN 12390-1: Prüfung von Festbeton – Teil 1: Form, Maße und andere Anforderungen für Probekörper und Formen.
  • DIN-Normen: Zuschläge (Gesteinskörnung)
    • DIN 4226-101: Rezyklierte Gesteinskörnungen für Beton nach DIN EN 12620 – Teil 101: Typen und geregelte gefährliche Substanzen.
    • DIN EN 12620: Gesteinskörnungen für Beton.
  • DIN-Normen: Zement und Zusatzstoffe
    • DIN 1164-10: Zement mit besonderen Eigenschaften – Teil 10: Zement mit niedrigem wirksamen Alkaligehalt – Zusammensetzung und Anforderungen.
    • DIN EN 197-1: Zement – Teil 1: Zusammensetzung, Anforderungen und Konformitätskriterien von Normalzement.
    • DIN EN 934-1: Zusatzmittel für Beton, Mörtel und Einpressmörtel – Teil 1: Gemeinsame Anforderungen.
  • DIN-Normen: Ausführung
    • DIN 18331: VOB Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV) – Betonarbeiten.
    • DIN 1045-3: Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 3: Bauausführung.
    • DIN 1045-1000: Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton – Teil 1000: Grundlagen und Betonbauqualitätsklassen (BBQ).

Die Expertenmeinung

Die Expertenmeinung
„Beton gibt es seit über 2.000 Jahren. Die Römer nutzten Opus Caementitium mit Ziegelsplitt und Vulkanasche – beschrieben schon von Vitruv. Ihre Bauten halten bis heute, moderne Betonbauten dagegen oft kaum 100 Jahre,­ trotz moderner Technologien. Das lässt sich nicht allein durch die Mischung erklären. Ein möglicher Grund: Früher wurde Kalk schwefelfrei mit Holz gebrannt. Heute nutzt man schwefelhaltige Brennstoffe wie Kohle oder Gas, was die Dauerhaftigkeit des Betons beeinträchtigen könnte. Ein Versuch mit reinem Portlandzement, Kies, Wasser und schwefelarmem Stahl – ohne Zusatzstoffe – könnte vielleicht neue Erkenntnisse bringen. Alte römische Rezepte sind für die Baupraxis heute allerdings ungeeignet.“
Herzlichen Dank an Maurermeister Josef Reis aus Westerngrund für die fachliche Unterstützung bei diesem Artikel auf bauprofessor.de.
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Dieser Beitrag wurde von unserer Bauprofessor-Redaktion erstellt. Für die Inhalte auf bauprofessor.de arbeitet unsere Redaktion jeden Tag mit Leidenschaft.
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Aktuelle Normen und Richtlinien zu "Beton"

Ausgabe 2023-08
Diese Norm konkretisiert die in DIN EN 206-1 geforderten Regeln am Ort der Verwendung und gilt für Beton, der für Ortbetonbauwerke, vorgefertigte Betonbauwerke sowie für Fertigteile für Gebäude und Ingenieurbauwerke verwendet wird. Sie legt Anforderu...
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DIN-Norm
Ausgabe 2023-08
Diese Norm legt mit Bezug zu den Betonbauqualitätsklassen (BBQ) Anforderungen an den Planungs- und Bauprozess fest.Sie wurde vom Arbeitsausschuss NA005-07-99AA „Koordinierung“ im DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) erarbeitet....
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2023-08
Diese Norm ist anwendbar ergänzend zu DIN EN 1992 in Verbindung mit den relevanten Nationalen Anhängen für die Planung, den Entwurf, die Berechnung und die Bemessung von Hoch- und Ingenieurbauten aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton.Sie wurde vom Ar...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2023-08
Diese Norm legt die Anforderungen, die grundlegenden Eigenschaften und die Bewertung und Überprüfung der Leistungsbeständigkeit (AVCP)für Beton-, Stahlbeton- und Spannbetonfertigteile aus Leicht-, Normal und Schwerbeton nach DIN 1045-2 fest, der so v...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2023-08
Diese Norm beschreibt die für Deutschland relevanten Anforderungen und Maßnahmen, die im Rahmen der Ausführung von Tragwerken aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton die Betonbauqualität sicherstellen sollen. Damit werden die Regelungen aus DIN EN 13670...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2021-06
Diese Norm gilt für Beton, der für Ortbetonbauwerke, vorgefertigte Betonbauwerke sowie für Fertigteile für Gebäude und Ingenieurbauwerke verwendet wird.Beton nach dieser Europäischen Norm umfasst: Normal-, Schwer- und Leichtbeton; Baustellenbeton, Tr...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2008-07
Diese Norm wurde vom Technischen Komitee CEN/TC 154 „Gesteinskörnungen“ erarbeitet, dessen Sekretariat vom BSI (Vereinigtes Königreich) gehalten wird.Das zuständige deutsche Gremium ist der NA 005-07-15 AA „SpCEN/TC 154/SC 2“ im Normenausschuss Bauwe...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2025-11
Diese Norm ist zusammen mit DIN EN 12620:2008-07 für rezyklierte Gesteinskörnungen mit einer Kornrohdichte ≥ 1500 kg/m3 für die Verwendung in Beton anwendbar und legt die Prüfung und Bewertung geregelter gefährlicher Substanzen in rezyklierte G...
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DIN-Norm
Ausgabe 2004-10
Diese Norm gilt für Beton, der für Ortbetonbauwerke, für Bauwerke aus Fertigteilelementen für Gebäude und Ingenieurbauwerke eingestzt wird. Der Beton darf als Baustellenbeton, Transportbeton oder Beton in einem Fertigteilwerk hergestellt werden. Sie ...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Ausgabe 2023-03
Diese Norm vervollständigt die Grundregeln für die Produktkategorie von Bauprodukten, wie in EN 15804:2012+A2:2019 festgelegt, und ist für die Anwendung als grundlegende Produktkategorieregel (c-PCR, en: core product category rule) in Verbindung mit ...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-1000 (2023-08)
(1) Um unter den unterschiedlichen Randbedingungen (Bauwerk/Bauteil, Planung, Beton, Bauausführung) die gestellten Anforderungen an das Bauwerk bzw. Bauteil zielsicher erreichen zu können, werden drei Betonbauqualitätsklassen BBQ eingeführt, siehe Ta...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-1 (2023-08)
(1) Zur Sicherstellung der in DIN EN 1990 vorausgesetzten angemessenen Planungs- und Bauwerksqualität sowie Kosten- und Terminsicherheit setzt dieses Dokument voraus, dass eine ausreichende Planungszeit vorgesehen wird, die Ressourcenplanung aller Pl...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-1000 (2023-08)
5.1 Allgemeines (1) Zur Sicherstellung der Betonbauqualität werden technische Anforderungen in Festlegungen für die ermittelten Bauteile erfasst, mit zugehörigen Federführenden und Mitwirkenden verknüpft und zur Kontrolle der Erfüllung der Anforderun...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
(1) Anforderungen an das Aussehen und eventuelle Schutzmaßnahmen von geschalten und ungeschalten Betonoberflächen sind, sofern festgelegt, den bautechnischen Unterlagen zu entnehmen.ANMERKUNG Anforderungen an das Aussehen sowie ausführungstechnisch...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
(1) Falls erforderlich, sind die Betonoberflächen während der weiteren Bauarbeiten gegen Beschädigungen und Verunstaltungen zu schützen. Anzuwendende Maßnahmen sind in den bautechnischen Unterlagen anzugeben.(2) Temporäre Aussparungen und Durchbrüche...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
(1) Junger Beton muss nachbehandelt werden, um folgende Ziele zu erreichen, siehe auch Tabelle 4: Sicherstellung einer ausreichenden mechanischen Festigkeit und Dauerhaftigkeit (Dichtheit) in der Betonrandzone; Verringerung des Risspotenzials infolge...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
(1) Die Herstellung und Überwachung von Betonbauteilen, die auf der Baustelle vom Einbauenden ohne System der werkseigenen Produktionskontrolle projektbezogen, von der endgültigen Lage abweichend gefertigt werden, ist in diesem Dokument geregelt.(2) ...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-4 (2023-08)
(1) Zur Festlegung der Oberflächenbeschaffenheit eines Fertigteils sollte auf H.4 Bezug genommen werden, worin auch Empfehlungswerte angegeben sind.(2) Andere maximale Abweichungen dürfen festgelegt werden.(3) CEN/TR 15739 wird in Deutschland übliche...
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DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
(1) Die Montage muss in Übereinstimmung mit der Montageanweisung, den bautechnischen Unterlagen und der im Arbeitsprogramm festgelegten Abfolge der Arbeitsgänge erfolgen.(2) Während der Montage sind die bestimmungsgemäße Lage, die Standsicherheit und...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm
Auszug im Originaltext aus DIN 1045-3 (2023-08)
5.3.1 Ausführungsklassen (1) Anforderungen an die Ausführung und an die Qualitätssicherung werden durch Angabe einer der drei Ausführungsklassen AK-N, AK-E, AK-S festgelegt. Die Ausführungsklassen sind in den bautechnischen Unterlagen anzugeben.(2) E...
- DIN-Norm im Originaltext -
DIN-Norm

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STLB-Bau Ausschreibungstext:
Krümmer aus Beton, Festigkeitsklasse C 40/50, einschnittig aus 2 Segmenten, Kreisquerschnitt, DN 200....
Abrechnungseinheit: St

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